Speedlink GRAVITY RGB Test
Speedlink GRAVITY RGB Test: 2.1-System mit kräftigem Subwoofer und RGB
Aktualisiert am 22. August 2026
Unser Testurteil: 8,6/10
Das Speedlink GRAVITY RGB ist ein aktives 2.1-Lautsprechersystem für PC und Notebook, das kräftigen Bass mit auffälliger RGB-Beleuchtung kombiniert. Zum Set gehören zwei Satelliten mit jeweils einem 3-Zoll-Treiber und ein vergleichsweise großer 6,5-Zoll-Subwoofer im Holzgehäuse. Speedlink gibt 60 Watt RMS und 120 Watt Spitzenleistung an. Damit spielt das GRAVITY RGB deutlich oberhalb kleiner USB-Soundbars und kompakter Monitorlautsprecher.
Im Speedlink GRAVITY RGB Test ist vor allem die Kombination aus Klang, Bass und unkomplizierter Bedienung interessant. Musik kann über AUX oder Bluetooth zugespielt werden. Eine separate Tischfernbedienung ermöglicht die Lautstärkeregelung direkt auf dem Schreibtisch, während Bass und weitere Einstellungen zusätzlich am Subwoofer kontrolliert werden können. Das erleichtert den Alltag erheblich, weil man nicht ständig unter den Schreibtisch greifen muss.
Die zweite Besonderheit steckt bereits im Namen: Subwoofer und Satelliten besitzen eine RGB-Beleuchtung mit 16,7 Millionen Farben. Sechs Beleuchtungsmodi stehen zur Verfügung. Neben statischen und wechselnden Farben kann die Beleuchtung auch auf die Musik reagieren. Wer einen Gaming-PC mit RGB-Tastatur, Maus und beleuchtetem Gehäuse besitzt, bekommt damit ein optisch passendes Lautsprechersystem.
Beim Klang zeigen unabhängige Tests ein insgesamt positives Bild. Gamezoom vergab 84 Prozent und lobte unter anderem das kraftvolle Bassfundament, klare Höhen und die Pegelfestigkeit. TopTechNews kam auf 7,9 von 10 Punkten. Testberichte.de fasst die externen Bewertungen zu einer Gesamtnote von 1,7 „gut“ zusammen. Kritik gibt es vor allem an den Mitten, der Verarbeitung und einem Bass, der in der Grundeinstellung für manche Nutzer etwas zu dominant ausfällt.
Unsere Bewertung im Speedlink GRAVITY RGB Test
- Gaming: 9,1/10 – kräftiger Bass, gute Pegelreserven und passende RGB-Beleuchtung.
- Musik: 8,5/10 – druckvoll und unterhaltsam, die Mitten könnten präziser sein.
- Filme: 8,3/10 – kräftiger als typische PC-Lautsprecher, aber kein echtes Surround-System.
- Bass: 9,3/10 – der 6,5-Zoll-Subwoofer ist eine der größten Stärken.
- Höhen: 8,7/10 – sauber und ausreichend klar für die Preisklasse.
- Mitten: 7,8/10 – hier sehen unabhängige Tests das größte klangliche Verbesserungspotenzial.
- Lautstärke: 9,0/10 – 60 Watt RMS reichen für einen Schreibtisch und viele kleinere Räume problemlos.
- Bluetooth: 8,5/10 – praktisch für Smartphone und Tablet.
- Bedienung: 9,2/10 – die separate Tischfernbedienung ist im Alltag sehr praktisch.
- RGB: 9,4/10 – 16,7 Millionen Farben und sechs verschiedene Modi.
- Preis-Leistung: 8,8/10 – stark, sofern das ältere Modell noch zu einem vernünftigen Preis erhältlich ist.
Vorteile und Nachteile des Speedlink GRAVITY RGB
Vorteile
- Aktives 2.1-Lautsprechersystem
- 60 Watt RMS Gesamtleistung
- 120 Watt Spitzenleistung
- Zwei 3-Zoll-Satelliten
- Großer 6,5-Zoll-Subwoofer
- Subwoofer mit Holzgehäuse
- Kräftiges Bassfundament
- Gute Pegelreserven
- Bluetooth für Smartphone und Tablet
- AUX-Verbindung für PC und andere Geräte
- Separate Tischfernbedienung
- AUX-In an der Tischfernbedienung
- Zusätzliche Lautstärke- und Bassregler am Subwoofer
- RGB-Beleuchtung mit 16,7 Millionen Farben
- Sechs unterschiedliche Beleuchtungsmodi
- Musikabhängiger RGB-Modus
- Beleuchtung vollständig abschaltbar
- Automatischer Standby-Modus
- Separater Netzschalter
- Gut für Gaming, Musik und Filme geeignet
Nachteile
- Kein echtes Surround-System
- Keine Rear-Lautsprecher
- Kein Dolby Atmos
- Kein DTS:X
- Kein HDMI
- Kein HDMI ARC oder eARC
- Kein optischer Digitaleingang
- Kein WLAN
- Kein AirPlay oder Chromecast
- Keine App-Steuerung
- Bass kann in der Grundeinstellung zu dominant wirken
- Mitten laut Fachtest nicht ganz so überzeugend wie Bass und Höhen
- Verarbeitung wurde in einem Test kritisiert
- Satelliten sind kabelgebunden
- Großer Subwoofer benötigt Platz unter oder neben dem Schreibtisch
- Als älteres Modell teilweise nur noch eingeschränkt erhältlich
Die wichtigsten Alternativen zum Speedlink GRAVITY RGB im Kurzvergleich
Das Speedlink GRAVITY RGB ist vor allem ein kräftiges 2.1-PC-System. Sinnvolle Alternativen reichen deshalb von moderneren Gaming-Soundbars bis zu anderen Desktop-Systemen mit RGB. Wer dagegen eine Soundbar für den Fernseher sucht, sollte eine völlig andere Produktklasse wählen.
- Speedlink GRAVITY CARBON RGB: eng verwandte Alternative innerhalb der GRAVITY-Familie mit anderem Design.
- Creative Sound Blaster GS3: deutlich kompaktere Gaming-Soundbar, wenn ein großer Subwoofer unerwünscht ist.
- Creative Sound Blaster GS5: technisch anspruchsvollere Gaming-Soundbar für höhere Klang- und Funktionsansprüche.
- SOULION R50: kompaktere und günstigere Desktop-Lösung, aber mit erheblich weniger Bassreserven.
- SENZER CS20: günstige 2-in-1-PC-Lösung mit USB-Audio und Bluetooth, aber ohne separaten Subwoofer.
Technische Daten im Speedlink GRAVITY RGB Test
- Exaktes Modell: Speedlink GRAVITY RGB 2.1 Subwoofer System
- Modellnummer: SL-830105-BK
- System: aktives 2.1-System
- Einsatzbereich: PC, Notebook und Multimedia
- Gesamtleistung RMS: 60 Watt
- Spitzenleistung: 120 Watt
- Satellitentreiber: 2 × 3 Zoll / 7,6 cm
- Subwoofer: 6,5 Zoll / 16,5 cm
- Subwoofergehäuse: Holz
- Frequenzbereich: 40 Hz bis 20 kHz
- Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 60 dB
- Bluetooth: ja
- AUX: ja
- HDMI: nein
- Optical: nein
- WLAN: nein
- Dolby Atmos: nein
- DTS:X: nein
- Tischfernbedienung: ja
- AUX-In an Tischfernbedienung: ja
- Bassregelung: ja
- RGB: ja
- RGB-Farben: 16,7 Millionen
- RGB-Modi: 6
- Automatischer Standby: ja
- Netzschalter: ja
- Abmessungen Subwoofer: 261 × 259 × 263 mm
- Abmessungen Satellit: jeweils 108 × 182 × 119 mm
- Kabellänge Satelliten: ca. 1,6 m
- Kabellänge Netzkabel: ca. 1,5 m
- Kabellänge Tischfernbedienung: ca. 1,5 m
Klangqualität: Wie gut klingt das Speedlink GRAVITY RGB?
Die klangliche Abstimmung des GRAVITY RGB ist eindeutig auf Spaß und Wirkung ausgelegt. Der 6,5-Zoll-Subwoofer besitzt im Verhältnis zu typischen PC-Lautsprechern viel Membranfläche und kann entsprechend mehr Luft bewegen. Dadurch klingt das System größer und druckvoller als kompakte USB-Soundbars.
Gamezoom lobte im Test besonders das kraftvolle Bassfundament und die klare Höhenwiedergabe. Auch die Pegelfestigkeit wurde positiv bewertet. Das ist für Gaming und Filme wichtig, weil Effekte nicht sofort dünn oder überfordert wirken, wenn die Lautstärke steigt.
Mitten sind die Schwachstelle
Gamezoom sah Verbesserungspotenzial bei den Mitten. Das ist bei einem stark bassorientierten 2.1-System nicht ungewöhnlich. Stimmen und Instrumente können gegenüber dem dominanten Tiefton etwas weniger präsent wirken.
Wer Musik mit besonders neutraler Wiedergabe hören möchte, sollte deshalb den Bass nicht automatisch maximal einstellen. Eine etwas zurückgenommene Subwooferlautstärke kann den gesamten Klang ausgewogener wirken lassen.
Höhen
Die Höhen werden in den externen Tests überwiegend positiv beschrieben. Gerade bei Spielen sind klare Effekte, Umgebungsgeräusche und Details wichtig. Das GRAVITY RGB bietet hier für seine Klasse ein ordentliches Ergebnis.
Klangfazit
Das Speedlink GRAVITY RGB ist kein neutrales Studiolautsprechersystem. Es klingt bewusst kräftig und unterhaltsam. Für Gaming, Filme und Popmusik passt diese Abstimmung gut. Wer höchste Präzision und vollkommen lineare Musikwiedergabe erwartet, sollte dagegen hochwertige Stereo-Aktivlautsprecher wählen.
6,5-Zoll-Subwoofer: Die größte Stärke des GRAVITY RGB
Der Subwoofer ist der entscheidende Unterschied zu kleinen Desktop-Soundbars. Sein 6,5-Zoll-Treiber sitzt in einem Holzgehäuse und soll laut Speedlink für intensive Bässe und ein hohes Klangvolumen sorgen.
Gerade auf einem PC-Schreibtisch fällt der Unterschied deutlich aus. Eine kleine Soundbar mit 5 oder 10 Watt kann Sprache und Musik wiedergeben, stößt beim Tiefbass aber schnell an physikalische Grenzen. Das GRAVITY RGB besitzt dafür ein eigenes Gehäuse mit wesentlich größerem Treiber.
Kann der Bass zu stark sein?
Ja. Genau das wird von Testberichte.de beziehungsweise den zugrunde liegenden Tests angesprochen. Der Bass kann in der Standardeinstellung etwas dominant wirken. Das ist allerdings leichter zu korrigieren als ein grundsätzlich zu schwacher Tiefton.
Am Subwoofer befindet sich eine eigene Bassregelung. Wer hauptsächlich Sprache, Podcasts oder akustische Musik hört, kann den Pegel reduzieren. Für Actionspiele und elektronische Musik darf der Subwoofer dagegen stärker arbeiten.
Subwoofer richtig aufstellen
Unter dem Schreibtisch sollte der Subwoofer nicht vollständig in eine enge Ecke gedrückt werden. Wände und Ecken verstärken tiefe Frequenzen. Dadurch kann aus kräftigem Bass schnell ein dröhnendes Klangbild werden.
Etwas Abstand zu Wand und Möbeln kann bereits helfen. Weil tiefe Frequenzen weniger stark ortbar sind, muss der Subwoofer nicht exakt mittig stehen.
Bass-Fazit
Der 6,5-Zoll-Subwoofer ist einer der wichtigsten Kaufgründe. Für Gaming und Filme bietet das Speedlink GRAVITY RGB deutlich mehr Wirkung als kompakte Desktop-Lautsprecher ohne separates Bassmodul.
60 Watt RMS und 120 Watt Spitzenleistung
Speedlink gibt für das vollständige 2.1-System 60 Watt RMS an. Zusätzlich werden 120 Watt Spitzenleistung genannt. Für die praktische Beurteilung ist die RMS-Leistung wesentlich aussagekräftiger.
60 Watt RMS sind für einen typischen Schreibtisch mehr als ausreichend. Das System muss meistens nicht annähernd bei voller Lautstärke betrieben werden. Auch ein kleines Gaming-Zimmer oder Arbeitszimmer kann damit problemlos beschallt werden.
Mehr Watt bedeutet nicht automatisch besseren Klang
Die Leistung sagt vor allem etwas über mögliche Lautstärke und Reserven aus. Sie beschreibt nicht automatisch Klangqualität. Abstimmung, Treiber, Gehäuse und Aufstellung bleiben mindestens genauso wichtig.
Beim GRAVITY RGB hilft die Leistung vor allem dabei, dynamische Spiel- und Filmeffekte mit ausreichend Reserve wiederzugeben.
Leistungs-Fazit
Für den vorgesehenen PC- und Multimedia-Einsatz ist das System kräftig dimensioniert.
RGB-Beleuchtung mit 16,7 Millionen Farben
Die Beleuchtung unterscheidet die RGB-Version klar vom normalen GRAVITY 2.1-System. Speedlink nennt 16,7 Millionen Farben und insgesamt sechs einstellbare Modi.
- Farbverlauf
- Mehrfarbig statisch
- Farbatmung
- Einfarbig statisch
- Beleuchtung aus
- Beleuchtung im Takt der Musik
Der Musikmodus ist besonders auffällig. Die Beleuchtung reagiert auf das Audiosignal und kann damit optisch zur Musik oder zu Spielinhalten pulsieren.
RGB lässt sich abschalten
Das ist wichtiger, als es zunächst klingt. Wer das Lautsprechersystem tagsüber für einen normalen Arbeitsplatz verwendet oder die Beleuchtung am Abend als störend empfindet, kann sie vollständig deaktivieren.
Keine moderne Software-Synchronisation
Das System stammt aus einer älteren Generation. Eine aufwendige Integration in moderne RGB-Ökosysteme wie Corsair iCUE, Razer Chroma oder ähnliche Plattformen gehört nicht zum Konzept.
RGB-Fazit
Die Beleuchtung ist optisch auffälliger und flexibler als bei vielen günstigen Gaming-Lautsprechern. Besonders die sechs Modi und die Musikreaktion machen sie zu mehr als einer einfachen dauerhaft leuchtenden LED-Leiste.
Bluetooth und AUX im Speedlink GRAVITY RGB Test
Das GRAVITY RGB kann kabelgebunden über AUX oder drahtlos über Bluetooth verwendet werden. Dadurch ist das System nicht ausschließlich auf einen Desktop-PC beschränkt.
AUX für PC und Notebook
Für einen stationären Rechner ist AUX die naheliegende Verbindung. Sie ist unkompliziert, benötigt kein Pairing und verursacht praktisch keine relevante Funkverzögerung.
Gerade beim Gaming würde ich deshalb die kabelgebundene Verbindung bevorzugen.
Bluetooth für Smartphone und Tablet
Bluetooth macht das System zusätzlich zum großen kabellosen Lautsprecher für Smartphone oder Tablet. Wer beispielsweise Spotify vom Smartphone hören möchte, muss den PC nicht einschalten.
Speedlink bewirbt genau diese Kombination ausdrücklich: PC und Notebook können klassisch verbunden werden, während mobile Geräte über Bluetooth zugreifen.
Verbindungs-Fazit
Für den vorgesehenen Einsatzzweck reichen AUX und Bluetooth gut aus. HDMI, Optical und WLAN fehlen allerdings, weshalb das GRAVITY RGB keine moderne Wohnzimmer-Soundbar ersetzen soll.
Tischfernbedienung: Praktischer als sie klingt
Die separate Tischfernbedienung gehört für mich zu den unterschätzten Stärken. Bei vielen 2.1-Systemen sitzen Lautstärkeregler direkt am Subwoofer. Steht dieser unter dem Schreibtisch, muss man sich für jede Änderung nach unten beugen.
Beim GRAVITY RGB liegt der zentrale Regler dagegen direkt auf dem Schreibtisch. Das Kabel ist ungefähr 1,5 Meter lang. Zusätzlich befindet sich dort ein AUX-In-Anschluss.
Bassregelung am Subwoofer
Der Bass kann separat angepasst werden. Diese Möglichkeit ist besonders wichtig, weil das System ab Werk relativ bassbetont abgestimmt sein kann.
Automatischer Standby
Speedlink integriert außerdem einen automatischen Standby-Modus. Wenn das System längere Zeit nicht verwendet wird, soll unnötiger Stromverbrauch vermieden werden.
Netzschalter
Wer das System vollständig ausschalten möchte, kann den separaten Netzschalter verwenden.
Bedienungs-Fazit
Das GRAVITY RGB bietet keine App und keine komplizierte Software, dafür sehr direkte physische Kontrolle. Für einen Desktop-Lautsprecher ist das im Alltag angenehm.
Gaming mit dem Speedlink GRAVITY RGB
Gaming ist wahrscheinlich der Einsatzbereich, in dem das Gesamtkonzept am besten zusammenpasst. RGB-Beleuchtung, kräftiger Subwoofer und hohe Pegelreserven sprechen eindeutig Gamer an.
Rennspiele profitieren vom Bass bei Motoren und Kollisionen. Actionspiele bekommen bei Explosionen deutlich mehr Druck als über typische Monitorlautsprecher. Bei Strategiespielen und RPGs sorgt das System vor allem für eine größere und vollere Klangkulisse.
Stereo statt echtem Surround
Trotz seines kräftigen Klangs bleibt das GRAVITY RGB ein 2.1-System. Die beiden Satelliten erzeugen eine klassische linke und rechte Stereobühne. Geräusche hinter dem Spieler werden nicht von physischen Rear-Lautsprechern wiedergegeben.
Für kompetitive Shooter kann ein gutes Headset deshalb präziser sein. Wer entspannt am PC spielt und einen kräftigen Raumklang bevorzugt, profitiert dagegen vom 2.1-System.
RGB für das Gaming-Setup
Subwoofer und Satelliten lassen sich optisch in ein beleuchtetes Setup integrieren. Der musikabhängige Modus kann besonders bei Spielen und Musik für zusätzliche Atmosphäre sorgen.
Gaming-Fazit
Für Desktop-Gaming gehört das Speedlink GRAVITY RGB zu den interessantesten Einsatzmöglichkeiten. Klang und Optik passen hier am besten zusammen.
Musik mit dem Speedlink GRAVITY RGB
Auch für Musik ist das System grundsätzlich gut geeignet. TopTechNews beschrieb den Sound gemessen am Preis als überzeugend, während Gamezoom besonders Bass und Höhen positiv bewertete.
Die starke Bassabstimmung passt gut zu elektronischer Musik, Hip-Hop, Pop und vielen modernen Produktionen. Wer klassische Musik, Jazz oder akustische Aufnahmen möglichst neutral wiedergeben möchte, sollte den Subwoofer zurücknehmen.
Mitten nicht perfekt
Gerade Stimmen, Gitarren und andere Instrumente liegen stark im Mitteltonbereich. Da dieser im Gamezoom-Test als verbesserungswürdig eingeordnet wurde, erreicht das GRAVITY RGB hier nicht die Präzision guter Studio- oder Aktivlautsprecher.
Bluetooth für schnelle Wiedergabe
Für Spotify und Hintergrundmusik ist Bluetooth praktisch. Das Smartphone lässt sich direkt koppeln, ohne den Rechner als Zuspieler zu benötigen.
Musik-Fazit
Unterhaltsam und bassstark, aber nicht neutral. Wer Spaßklang bevorzugt, dürfte mit der Abstimmung zufriedener sein als ein Nutzer mit audiophilen Ansprüchen.
Filme und Serien mit dem Speedlink GRAVITY RGB
Filme profitieren deutlich vom separaten Subwoofer. Explosionen, Soundtracks und tiefe Effekte besitzen mehr Körper als über einen Fernseher, Monitor oder kleine Stereo-Lautsprecher.
Testberichte.de weist allerdings darauf hin, dass ein 2.1-System bei Filmen naturgemäß nicht die räumliche Wirkung eines 7.1-Systems erreicht. Das ist selbstverständlich, aber für die Kaufentscheidung wichtig.
Für den PC sehr sinnvoll
Wer Filme hauptsächlich am Computer schaut, bekommt trotzdem einen erheblichen Gewinn gegenüber Monitorlautsprechern. Gerade der Bass macht den Unterschied unmittelbar hörbar.
Als TV-System?
Speedlink nennt grundsätzlich auch Multimedia-Nutzung und ermöglicht AUX beziehungsweise Bluetooth. Als moderne TV-Soundbar würde ich das GRAVITY RGB trotzdem nicht bevorzugen. HDMI ARC, eARC, Optical und moderne TV-Steuerung fehlen.
Film-Fazit
Sehr gut für Filme am PC, aber kein Ersatz für ein echtes Wohnzimmer-Heimkino.
Aufstellung auf dem Schreibtisch
Die beiden Satelliten messen jeweils 108 × 182 × 119 Millimeter. Damit sind sie deutlich größer als winzige USB-Lautsprecher, lassen sich aber weiterhin problemlos links und rechts neben vielen Monitoren aufstellen.
Die Lautsprecher sollten möglichst nicht direkt nebeneinander stehen. Ein größerer Abstand verbessert die Stereobühne und macht Links-Rechts-Effekte bei Musik und Spielen nachvollziehbarer.
Subwoofer unter dem Tisch
Der Subwoofer misst 261 × 259 × 263 Millimeter und benötigt entsprechend mehr Stellfläche. Unter einem normalen Schreibtisch lässt er sich meist gut unterbringen.
Weil das Gehäuse vergleichsweise groß ist, sollte vor dem Kauf trotzdem geprüft werden, ob Beine, PC-Gehäuse und Subwoofer gleichzeitig sinnvoll Platz finden.
Aufstellungs-Fazit
Das System ist größer als eine Soundbar, bietet dafür aber auch deutlich mehr Bass und eine breitere Stereoaufstellung.
Speedlink GRAVITY RGB im ausführlichen Vergleich
Speedlink GRAVITY RGB oder Speedlink GRAVITY CARBON RGB?
Das Speedlink GRAVITY CARBON RGB gehört zur gleichen grundlegenden Produktfamilie, unterscheidet sich jedoch optisch und je nach Modellgeneration in Details. Beide Systeme richten sich an Gamer, die ein 2.1-System mit kräftigem Bass und RGB-Beleuchtung suchen.
Beim Kauf würde ich deshalb nicht allein nach dem Namen GRAVITY gehen, sondern Modellnummer, Leistungsdaten und Anschlüsse des konkreten Angebots vergleichen. Das hier getestete GRAVITY RGB trägt die Modellnummer SL-830105-BK.
Speedlink GRAVITY RGB oder Creative Sound Blaster GS3?
Die Creative Sound Blaster GS3 ist wesentlich kompakter. Sie eignet sich besser, wenn wenig Platz auf und unter dem Schreibtisch vorhanden ist.
Das Speedlink-System besitzt mit seinem 6,5-Zoll-Subwoofer deutlich mehr physisches Basspotenzial. Für kräftigen Gaming-Sound würde ich deshalb GRAVITY bevorzugen. Für einen minimalistischen Arbeitsplatz ist Creative praktischer.
Speedlink GRAVITY RGB oder Creative Sound Blaster GS5?
Die Creative Sound Blaster GS5 ist technisch moderner und bietet ein umfangreicheres Gaming-Konzept. Sie spielt allerdings in einer höheren Preis- und Produktklasse.
Wer möglichst kräftigen klassischen 2.1-Sound möchte, kann mit Speedlink zufrieden sein. Wer moderne Gaming-Funktionen und eine kompaktere Soundbar sucht, sollte Creative bevorzugen.
Speedlink GRAVITY RGB oder SOULION R50?
Die SOULION R50 ist eine kompakte Soundbar und benötigt erheblich weniger Platz. Beim Tiefbass kann sie mit einem separaten 6,5-Zoll-Subwoofer allerdings nicht konkurrieren.
Für einen kleinen Schreibtisch gewinnt SOULION. Für Gaming, Filme und bassorientierte Musik ist Speedlink klar leistungsfähiger.
Speedlink GRAVITY RGB oder SENZER CS20?
Die SENZER CS20 ist eine kleine 2-in-1-Lösung mit USB-Audio und Bluetooth. Ihr größter Vorteil liegt in der Flexibilität und dem geringen Platzbedarf.
Das GRAVITY RGB bietet dagegen wesentlich mehr Leistung und einen echten Subwoofer. Wer starken Bass möchte, sollte Speedlink wählen. Für einen kleinen Büro- oder Notebookplatz ist SENZER vernünftiger.
Externe Testberichte zum Speedlink GRAVITY RGB
Testberichte.de: 1,7 „gut“
Testberichte.de fasst zwei externe Fachtests zum Speedlink GRAVITY RGB zusammen und vergibt die Gesamtnote 1,7 „gut“. Als wesentliche Stärken nennt die Redaktion ordentlichen Klang, Eignung für Musik, Spiele und Film, Bluetooth sowie die unkomplizierte Bedienung.
Als Schwäche wird insbesondere der teilweise dominante Bass in der Grundeinstellung genannt. Das lässt sich allerdings über die Bassregelung beeinflussen.
Gamezoom: 84 Prozent
Gamezoom bewertete das System im April 2022 mit 84 Prozent. Gelobt wurden kräftiges Bassfundament, klare Höhen, Pegelfestigkeit, einfache Bedienung, Bluetooth, einstellbare Lichteffekte und die praktische Tischsteuerung.
Kritik gab es an den Mitten und an der Verarbeitung. Außerdem wurde der damalige Preis als etwas hoch eingeschätzt.
TopTechNews: 7,9 von 10
TopTechNews vergab 7,9 von 10 Punkten und bewertete das Preis-Leistungs-Verhältnis mit 8 von 10. Positiv wurden Klang, Bass, Design, RGB-Effekte, Ausstattung und die Tischfernbedienung eingeordnet.
Nutzerbewertungen
Testberichte.de fasst aktuell 91 Amazon.de-Kundenmeinungen zusammen. Der Durchschnitt liegt bei 4,4 von fünf Sternen. Rund 73 Prozent der erfassten Nutzer vergeben die Höchstwertung von fünf Sternen.
Die zusammengefassten Kundenmeinungen loben häufig Klang, Bass und Design. Gleichzeitig werden vereinzelt Bluetooth-Probleme, kurze Kabel und Unterschiede bei der Verarbeitung kritisiert.
Preis-Leistung im Speedlink GRAVITY RGB Test
Das GRAVITY RGB kam ursprünglich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 119,99 Euro auf den Markt. Da es sich inzwischen um ein älteres Modell handelt, ist die Verfügbarkeit 2026 deutlich ungleichmäßiger. Einzelne Händlerpreise können deshalb stark vom ursprünglichen Marktwert abweichen.
Bis ungefähr 100 Euro halte ich das GRAVITY RGB für ein sehr attraktives 2.1-System. 60 Watt RMS, 6,5-Zoll-Subwoofer, Bluetooth, Tischfernbedienung und umfangreiche RGB-Beleuchtung ergeben dann ein starkes Gesamtpaket.
Zwischen 100 und 130 Euro bleibt es interessant, sofern genau dieses Design und der kräftige 2.1-Klang gewünscht werden.
Zwischen 130 und 160 Euro würde ich bereits aktuelle Creative-, Logitech- und andere Speedlink-Systeme vergleichen.
Bei deutlich höheren Preisen würde ich das ältere GRAVITY RGB nicht mehr empfehlen. Dann zahlt man möglicherweise für geringe Restbestände und nicht für einen tatsächlichen technischen Mehrwert.
Gerade bei älteren Elektronikprodukten sollte deshalb nicht automatisch angenommen werden, dass ein hoher heutiger Händlerpreis eine höhere Produktklasse bedeutet.
Fazit: Lohnt sich das Speedlink GRAVITY RGB?
Ja, wenn ein kräftiges 2.1-System für PC, Gaming und Musik gesucht wird und der aktuelle Kaufpreis vernünftig bleibt. Das Speedlink GRAVITY RGB verbindet zwei 3-Zoll-Satelliten mit einem großen 6,5-Zoll-Subwoofer und liefert insgesamt 60 Watt RMS beziehungsweise bis zu 120 Watt Spitzenleistung.
Der Subwoofer ist die größte klangliche Stärke. Spiele, Filme und bassorientierte Musik klingen deutlich voller als über kleine Desktop-Soundbars. Gleichzeitig loben unabhängige Tests auch die Höhen und die Pegelfestigkeit. Die Mitten könnten präziser sein und der Bass ist in der Grundeinstellung möglicherweise etwas zu dominant, lässt sich aber regulieren.
Auch die Bedienung gefällt. Eine separate Tischfernbedienung ist bei einem 2.1-System wesentlich praktischer als Regler ausschließlich am Subwoofer. AUX und Bluetooth decken PC, Smartphone und Tablet ab. HDMI, Optical, WLAN und moderne Heimkinoformate fehlen dagegen.
Die RGB-Beleuchtung ist mehr als ein einzelner Farbwechsel. 16,7 Millionen Farben, sechs Modi und eine Reaktion auf die Musik passen sehr gut zu einem Gaming-Setup. Gleichzeitig kann die Beleuchtung vollständig ausgeschaltet werden.
Für echtes Heimkino ist das GRAVITY RGB nicht vorgesehen. Es bleibt ein Stereo-2.1-System ohne Rear-Lautsprecher, Dolby Atmos oder DTS:X. Auf einem Gaming-Schreibtisch kann genau dieses klassische Konzept aber sehr gut funktionieren.
Besonders attraktiv finde ich das System bis ungefähr 100 Euro. Rund um die ursprüngliche UVP von 119,99 Euro bleibt es ordentlich. Bei deutlich höheren Preisen würde ich wegen des Alters des Modells neuere Alternativen bevorzugen.
Unser Gesamturteil im Speedlink GRAVITY RGB Test: 8,6 von 10 Punkten.
FAQ zum Speedlink GRAVITY RGB Test
Ist das Speedlink GRAVITY RGB gut?
Ja. Gemessen an seiner Produktklasse bietet das GRAVITY RGB guten und kräftigen 2.1-Klang. Testberichte.de bewertet das Modell mit 1,7 „gut“. Besonders Bass, Höhen, Lautstärke und Bedienung werden positiv eingeordnet.
Wie viel Watt hat das Speedlink GRAVITY RGB?
Speedlink gibt eine RMS-Gesamtleistung von 60 Watt und eine Spitzenleistung von 120 Watt an.
Ist das Speedlink GRAVITY RGB ein 2.1-System?
Ja. Zum System gehören zwei Satellitenlautsprecher und ein separater Subwoofer.
Wie groß ist der Subwoofer?
Der Tieftöner besitzt einen 6,5-Zoll- beziehungsweise 16,5-Zentimeter-Treiber. Das Subwoofergehäuse misst ungefähr 261 × 259 × 263 Millimeter.
Wie groß sind die Satelliten?
Jeder Satellit misst ungefähr 108 × 182 × 119 Millimeter und besitzt einen 3-Zoll-Treiber.
Hat das Speedlink GRAVITY RGB Bluetooth?
Ja. Smartphone und Tablet können drahtlos über Bluetooth mit dem Lautsprechersystem verbunden werden.
Kann ich das GRAVITY RGB per AUX anschließen?
Ja. AUX gehört zu den vorgesehenen kabelgebundenen Verbindungsmöglichkeiten und ist besonders für PC und Notebook sinnvoll.
Hat das Speedlink GRAVITY RGB HDMI?
Nein. HDMI und HDMI ARC beziehungsweise eARC gehören nicht zur Ausstattung.
Hat das GRAVITY RGB einen optischen Eingang?
Nein. Ein optischer Digitaleingang ist nicht vorhanden.
Hat das Speedlink GRAVITY RGB Dolby Atmos?
Nein. Es handelt sich um ein klassisches 2.1-Stereo-System und nicht um eine Dolby-Atmos-Soundbar.
Ist das GRAVITY RGB echter Surround Sound?
Nein. Zwei Frontsatelliten und ein Subwoofer bilden ein 2.1-System. Für echten Klang hinter dem Nutzer wären zusätzliche Rear-Lautsprecher notwendig.
Wie viele RGB-Farben unterstützt das System?
Speedlink nennt 16,7 Millionen Farben.
Wie viele RGB-Modi gibt es?
Sechs Modi stehen zur Verfügung: Farbverlauf, mehrfarbig statisch, Farbatmung, einfarbig statisch, Beleuchtung aus und ein musikabhängiger Modus.
Kann die RGB-Beleuchtung ausgeschaltet werden?
Ja. Einer der sechs Modi deaktiviert die Beleuchtung vollständig.
Reagiert die Beleuchtung auf Musik?
Ja. Ein spezieller Modus lässt die RGB-Effekte im Takt beziehungsweise abhängig vom Audiosignal reagieren.
Hat das Speedlink GRAVITY RGB eine Fernbedienung?
Zum System gehört eine kabelgebundene Tischfernbedienung. Damit kann die Lautstärke bequem direkt vom Schreibtisch aus angepasst werden.
Kann der Bass eingestellt werden?
Ja. Am Subwoofer befindet sich eine separate Bassregelung. Das ist sinnvoll, weil die Grundeinstellung für manche Nutzer relativ bassstark sein kann.
Hat das System einen Standby-Modus?
Ja. Speedlink integriert einen automatischen Standby-Modus, um unnötigen Stromverbrauch zu reduzieren.
Hat das GRAVITY RGB einen Netzschalter?
Ja. Das System kann vollständig über einen separaten Netzschalter ausgeschaltet werden.
Ist das Speedlink GRAVITY RGB gut für Gaming?
Ja. Kräftiger Bass, ausreichend Leistung, Stereoabbildung und umfangreiche RGB-Beleuchtung passen sehr gut zu einem Gaming-PC. Für kompetitive Shooter kann ein hochwertiges Headset bei der Ortung trotzdem überlegen sein.
Ist das GRAVITY RGB gut für Musik?
Für Pop, Rock, Hip-Hop und elektronische Musik ist das System gut geeignet. Der Bass ist kräftig und die Höhen werden in Tests positiv bewertet. Bei neutraler oder audiophiler Musikwiedergabe sind hochwertige Stereo-Aktivlautsprecher präziser.
Ist das Speedlink GRAVITY RGB gut für Filme?
Für Filme am PC ja. Der Subwoofer verbessert Explosionen, Musik und andere tiefe Effekte deutlich. Echter Surround von hinten fehlt jedoch.
Kann das GRAVITY RGB an einen Fernseher angeschlossen werden?
Grundsätzlich kann ein kompatibler Fernseher über AUX beziehungsweise gegebenenfalls Bluetooth verwendet werden. Wegen fehlendem HDMI ARC und Optical würde ich für einen modernen Fernseher normalerweise eine richtige TV-Soundbar bevorzugen.
Welchen Frequenzbereich hat das Speedlink GRAVITY RGB?
Speedlink gibt 40 Hz bis 20 kHz an.
Welche Modellnummer hat das Speedlink GRAVITY RGB?
Das hier getestete Speedlink GRAVITY RGB 2.1 Subwoofer System trägt die Modellnummer SL-830105-BK.
Ist das GRAVITY RGB dasselbe wie die Speedlink GRAVITY RGB Stereo Soundbar?
Nein. Das sind zwei unterschiedliche Produkte. Das hier getestete GRAVITY RGB ist ein 2.1-System mit 60 Watt RMS, zwei Satelliten und 6,5-Zoll-Subwoofer. Die GRAVITY RGB Stereo Soundbar ist dagegen eine deutlich kleinere 6-Watt-Soundbar mit der Modellnummer SL-830200-BK.
Ist das GRAVITY RGB dasselbe wie das GRAVITY CARBON RGB?
Nein. Die Modellbezeichnungen gehören zwar zur gleichen Speedlink-Produktfamilie, dürfen aber nicht automatisch miteinander gleichgesetzt werden. Für diesen Test gelten ausschließlich die Daten des GRAVITY RGB SL-830105-BK.
Wie viel sollte das Speedlink GRAVITY RGB kosten?
Die ursprüngliche UVP lag bei 119,99 Euro. Da das Modell inzwischen älter ist, würde ich es bis ungefähr 100 Euro besonders attraktiv finden. Bei deutlich über 130 bis 150 Euro würde ich neuere Alternativen vergleichen.
Für wen lohnt sich das Speedlink GRAVITY RGB?
Für PC- und Gaming-Nutzer, die kräftigen Bass, hohe Lautstärkereserven, Bluetooth und auffällige RGB-Beleuchtung wünschen und genügend Platz für einen separaten Subwoofer besitzen.
Für wen lohnt sich das Speedlink GRAVITY RGB nicht?
Für Nutzer, die ein extrem kompaktes Setup, HDMI ARC, Dolby Atmos, echten Surround-Sound, WLAN-Streaming oder eine neutrale audiophile Wiedergabe suchen.
Autor und Testgrundlage
Testberichte aus Berlin
Im Speedlink GRAVITY RGB Test stehen Klang, Bass, 2.1-Aufbau, Bluetooth, Bedienung, RGB-Beleuchtung, Gaming und Preis-Leistung im Mittelpunkt. Grundlage sind die offiziellen Speedlink-Spezifikationen des exakten Modells SL-830105-BK sowie veröffentlichte Testergebnisse von Gamezoom, TopTechNews und die Zusammenfassung von Testberichte.de. Besonders wichtig war die klare Abgrenzung zur Speedlink GRAVITY RGB Stereo Soundbar und zum GRAVITY CARBON RGB.
André aus Berlin
Für mich ist das GRAVITY RGB vor allem ein klassisches Gaming-2.1-System. Der große Vorteil gegenüber kleinen Soundbars ist nicht irgendeine Softwarefunktion, sondern der echte 6,5-Zoll-Subwoofer. Wer am PC Filme schaut, spielt und bassreiche Musik hört, merkt diesen Unterschied sofort. Gleichzeitig würde ich 2026 genau auf den Preis achten: Das System ist technisch weiterhin brauchbar, aber ein überhöhter Restbestandspreis wäre für mich kein guter Kaufgrund.
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