{"title":"Speedlink GRAVITY 2.1 Test","description":"\u003ch2\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 Test: Kräftiges PC-Soundsystem mit 6,5-Zoll-Subwoofer\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eAktualisiert am 24. August 2026\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUnser Testurteil: 8,5\/10\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Speedlink GRAVITY 2.1 ist kein klassisches Soundbar-System, sondern ein aktives 2.1-Lautsprecherset für PC und Notebook. Es besteht aus zwei Satellitenlautsprechern und einem separaten Subwoofer. Genau deshalb unterscheidet es sich deutlich von den vielen kompakten Desktop-Soundbars, die möglichst wenig Platz benötigen, klanglich aber häufig beim Bass an deutliche Grenzen stoßen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eIm Speedlink GRAVITY 2.1 Test steht vor allem die Kombination aus 60 Watt RMS, 120 Watt Spitzenleistung und einem 6,5-Zoll-Subwoofer im Mittelpunkt. Die beiden Satelliten verwenden jeweils einen 3-Zoll-Treiber. Speedlink gibt einen Frequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz an. Für ein PC-System dieser Preisklasse sind das vernünftige Voraussetzungen, insbesondere wenn Gaming, Filme und bassbetonte Musik wichtiger sind als ein möglichst neutraler HiFi-Klang.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch bei den Anschlüssen konzentriert sich Speedlink auf den Desktop-Einsatz. Der Computer wird über einen 3,5-mm-Audioanschluss verbunden. Smartphones und Tablets können alternativ über Bluetooth gekoppelt werden. Eine separate kabelgebundene Tischfernbedienung übernimmt die Lautstärkeregelung und bietet zusätzlich einen AUX-Eingang. Weitere Regler für Lautstärke und Bass befinden sich direkt am Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eHDMI, HDMI ARC, Optical und USB-Audio gehören dagegen nicht zur Ausstattung. Das Speedlink GRAVITY 2.1 wurde eindeutig für PC, Notebook und andere klassische Audiogeräte entwickelt und nicht als moderne TV-Soundbar. Für einen Fernseher kann das System zwar über einen analogen Ausgang oder Bluetooth verwendet werden, sofern der TV diese Möglichkeiten bietet. Für ein aktuelles Wohnzimmer-Setup mit HDMI eARC gibt es jedoch passendere Lösungen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eEin unabhängiger Praxistest von Techtest.org kommt auf 80 Prozent und bestätigt die auffälligste Eigenschaft des Systems: Der Subwoofer liefert für die Preisklasse kräftigen und lebendigen Bass. Gleichzeitig wird der Klang als deutlich spaßorientiert und bassbetont eingeordnet. Die Mitten sind weniger ausgewogen, während die Höhen überraschend ordentlich ausfallen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eGenau deshalb eignet sich das GRAVITY 2.1 besonders gut für Nutzer, die am Schreibtisch möglichst viel Dynamik für relativ wenig Geld suchen. Wer dagegen einen neutral abgestimmten Studiomonitor oder ein audiophiles Stereo-System erwartet, sollte in eine andere Produktklasse wechseln.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/link.amazon\/B05jT1LaG\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow sponsored noopener\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0479\/6992\/7335\/files\/speedlink-gravity-2-1-test-amazon-angebot.jpg\" alt=\"Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eUnsere Bewertung im Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003ePC und Schreibtisch:\u003c\/strong\u003e 9,3\/10 – genau für diesen Einsatz wurde das 2.1-System entwickelt.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGaming:\u003c\/strong\u003e 9,0\/10 – kräftiger Subwoofer und hohe Spielfreude passen sehr gut zu Actionspielen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eFilme:\u003c\/strong\u003e 8,7\/10 – der separate Basslautsprecher bringt deutlich mehr Wirkung als kleine Desktop-Soundbars.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBass:\u003c\/strong\u003e 9,3\/10 – die größte Stärke des Systems; der 6,5-Zoll-Subwoofer liefert für die Preisklasse sehr viel Druck.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eMitten:\u003c\/strong\u003e 7,2\/10 – gerade die unteren Mitten sind laut unabhängigen Tests etwas schwächer ausgeprägt.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eHöhen:\u003c\/strong\u003e 8,4\/10 – überraschend sauber und nicht so blechern, wie man es in dieser Klasse erwarten könnte.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eMusik:\u003c\/strong\u003e 8,0\/10 – sehr unterhaltsam bei Pop, Rock, Hip-Hop und elektronischer Musik, weniger neutral bei akustischen Aufnahmen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBluetooth:\u003c\/strong\u003e 8,7\/10 – praktisch für Smartphone und Tablet, allerdings muss die Eingangsumschaltung am Subwoofer erfolgen.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBedienung:\u003c\/strong\u003e 7,4\/10 – Tischfernbedienung ist praktisch, die Bluetooth-Umschaltung hätte dort aber besser aufgehoben sein können.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eAnschlüsse:\u003c\/strong\u003e 7,2\/10 – AUX und Bluetooth reichen für PC-Nutzung, moderne TV-Schnittstellen fehlen jedoch.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003ePlatzbedarf:\u003c\/strong\u003e 7,3\/10 – deutlich größer als eine Soundbar, insbesondere wegen des Subwoofers.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003ePreis-Leistung:\u003c\/strong\u003e 9,1\/10 – viel Bass und Leistung für vergleichsweise wenig Geld.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch2\u003eVorteile und Nachteile des Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/h2\u003e\n\n\u003ch3\u003eVorteile\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAktives 2.1-Lautsprechersystem\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e60 Watt RMS\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e120 Watt Peak-Leistung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eZwei 3-Zoll-Satelliten\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e6,5-Zoll-Subwoofer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKräftige Basswiedergabe\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSubwoofer mit Holzgehäuse\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFrequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eBluetooth\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e3,5-mm-Audioanschluss\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eZusätzlicher AUX-Eingang an der Tischfernbedienung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKopfhöreranschluss an der Tischfernbedienung laut unabhängiger Prüfung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSeparate Tischfernbedienung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eDirekter Lautstärkeregler\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSeparater Bassregler am Subwoofer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eZusätzlicher Lautstärkeregler am Subwoofer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNetzschalter\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eAutomatischer Standby-Modus\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNiedriger Stromverbrauch im Test\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFür PC geeignet\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFür Notebook geeignet\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFür Smartphone geeignet\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFür Tablet geeignet\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGut für Gaming\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGut für Filme am PC\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGut für bassbetonte Musik\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eHohe Spielfreude\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eGutes Preis-Leistungs-Verhältnis\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch3\u003eNachteile\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eKein HDMI\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein HDMI ARC\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein HDMI eARC\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein optischer Digitaleingang\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein koaxialer Digitaleingang\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein USB-Audio\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein WLAN\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein AirPlay\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein Chromecast\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein Spotify Connect\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein Dolby Atmos\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein DTS:X\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein echter Surround Sound\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKeine Rear-Lautsprecher\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKeine Höhenkanäle\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKeine App-Steuerung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKein Equalizer per Software\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSehr bassbetonte Abstimmung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eUntere Mitten etwas schwach\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eNicht für neutralen HiFi-Klang gedacht\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEingangswechsel zwischen AUX und Bluetooth nur am Subwoofer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSatellitenkabel begrenzen die Aufstellung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eKabel der Satelliten fest verbunden\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSubwoofer benötigt zusätzlichen Platz unter oder neben dem Schreibtisch\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFür moderne Fernseher weniger komfortabel als HDMI-Soundbars\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch2\u003eDie wichtigsten Alternativen zum Speedlink GRAVITY 2.1 im Kurzvergleich\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Speedlink GRAVITY 2.1 richtet sich stärker an PC- und Gaming-Nutzer als an klassische Heimkino-Käufer. Deshalb sind vor allem Desktop-Systeme und kompakte Gaming-Soundbars interessante Alternativen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003ca href=\"creative-stage-pro-test\"\u003eCreative Stage Pro\u003c\/a\u003e: moderne PC- und Entertainment-Lösung mit separatem Subwoofer und stärkerer Soundbar-Ausrichtung.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003ca href=\"trust-gxt-620-axon-test\"\u003eTrust GXT 620 Axon\u003c\/a\u003e: wesentlich kompaktere und günstigere Gaming-Soundbar, allerdings mit deutlich weniger Leistung und Bass.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003ca href=\"trust-gxt-619-thorne-test\"\u003eTrust GXT 619 Thorne\u003c\/a\u003e: platzsparende RGB-Soundbar für Nutzer, die keinen großen Subwoofer unter dem Tisch möchten.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003ca href=\"redragon-gs560-adiemus-test\"\u003eRedragon GS560 Adiemus\u003c\/a\u003e: RGB-orientierte Gaming-Soundbar mit geringerem Platzbedarf.\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003ca href=\"majority-bowfell-test\"\u003eMAJORITY Bowfell\u003c\/a\u003e: kompakte Alternative mit Optical, AUX, RCA und Bluetooth, wenn auch ein Fernseher angeschlossen werden soll.\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch2\u003eTechnische Daten im Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cul\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eProdukt:\u003c\/strong\u003e Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eVollständige Bezeichnung:\u003c\/strong\u003e GRAVITY 2.1 Subwoofer System\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eProduktnummer:\u003c\/strong\u003e SL-820015-BK\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEAN:\u003c\/strong\u003e 4027301359800\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eProdukttyp:\u003c\/strong\u003e aktives 2.1-Lautsprechersystem\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eEinsatzbereich:\u003c\/strong\u003e PC und Notebook\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKanäle:\u003c\/strong\u003e 2.1\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGesamtleistung RMS:\u003c\/strong\u003e 60 Watt\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003ePeak-Leistung:\u003c\/strong\u003e 120 Watt\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSatellitentreiber:\u003c\/strong\u003e 2 × 3 Zoll \/ 7,6 cm\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSubwoofer:\u003c\/strong\u003e 6,5 Zoll \/ 16,5 cm\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eFrequenzbereich:\u003c\/strong\u003e 40 Hz bis 20 kHz\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSignal-Rausch-Verhältnis:\u003c\/strong\u003e mindestens 60 dB\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBluetooth:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eAUX:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003e3,5-mm-Audio:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKopfhöreranschluss:\u003c\/strong\u003e an der Tischfernbedienung laut Praxistest\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eHDMI:\u003c\/strong\u003e nein\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eHDMI ARC\/eARC:\u003c\/strong\u003e nein\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eOptical:\u003c\/strong\u003e nein\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eUSB-Audio:\u003c\/strong\u003e nein\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eWLAN:\u003c\/strong\u003e nein\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eTischfernbedienung:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eLautstärkeregler am Subwoofer:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eBassregler am Subwoofer:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eNetzschalter:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eStandby-Modus:\u003c\/strong\u003e ja\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSubwoofer-Abmessungen:\u003c\/strong\u003e 261 × 259 × 263 mm\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSatelliten-Abmessungen:\u003c\/strong\u003e jeweils 108 × 182 × 119 mm\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eSatellitenkabel:\u003c\/strong\u003e 1,6 m\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eNetzkabel:\u003c\/strong\u003e 1,5 m\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eKabel der Tischfernbedienung:\u003c\/strong\u003e 1,5 m\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eGesamtgewicht:\u003c\/strong\u003e 3,8 kg\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003e\n\u003cstrong\u003eFarbe:\u003c\/strong\u003e Schwarz\u003c\/li\u003e\n\u003c\/ul\u003e\n\n\u003ch2\u003eKlangqualität: Wie gut klingt das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Speedlink GRAVITY 2.1 versucht nicht, ein besonders neutrales oder analytisches Lautsprechersystem zu sein. Die Abstimmung zielt klar auf Spaß, Dynamik und kräftigen Bass. Das macht gerade bei Gaming und elektronischer Musik viel Freude, bedeutet aber gleichzeitig, dass die Wiedergabe nicht in jeder Disziplin ausgewogen ist.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest.org beschreibt genau diesen Charakter im unabhängigen Praxistest. Der Subwoofer gehört dort zu den größten positiven Überraschungen, während insbesondere die unteren Mitten als etwas schwach eingeordnet werden. Die oberen Mitten und Höhen schneiden dagegen besser ab als erwartet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKräftiger Grundcharakter\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDas System klingt voller und körperlicher als typische kleine Desktop-Soundbars. Das liegt hauptsächlich am separaten 6,5-Zoll-Subwoofer. Die beiden Satelliten können sich dadurch stärker auf mittlere und höhere Frequenzen konzentrieren.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eMitten\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Übergang zwischen Subwoofer und Satelliten ist nicht vollkommen gleichmäßig. Laut Techtest liegt gerade in den unteren Mitten eine kleine Lücke. Stimmen und Instrumente können deshalb weniger körperreich wirken als der starke Bass vermuten lässt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHöhen\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003ePositiv überraschen die Höhen. Im unabhängigen Test wurden sie weder als blechern noch als matt beschrieben. Gerade für ein günstiges Gaming-System ist das erfreulich.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKein HiFi-System\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eWer akustische Musik möglichst naturgetreu hören oder jede Instrumentenposition exakt beurteilen möchte, findet mit Studiomonitoren oder hochwertigen Aktivlautsprechern eine bessere Lösung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eKlangfazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eDas GRAVITY 2.1 klingt nicht perfekt ausgewogen, dafür aber dynamisch und unterhaltsam. Für Gaming, Filme am PC und bassbetonte Musik passt diese Abstimmung sehr gut.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/link.amazon\/B05jT1LaG\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow sponsored noopener\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0479\/6992\/7335\/files\/speedlink-gravity-2-1-test-amazon-angebot.jpg\" alt=\"Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003e60 Watt RMS und 120 Watt Peak\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink nennt zwei unterschiedliche Leistungswerte. Das System liefert 60 Watt RMS und erreicht 120 Watt Peak.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003e60 Watt RMS\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie RMS-Leistung ist für den dauerhaften Betrieb die wichtigere Angabe. Für ein Desktop-System mit kurzem Hörabstand sind 60 Watt bereits ordentlich.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003e120 Watt Peak\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003ePeak beschreibt kurzzeitig mögliche Leistungsspitzen. Diese Zahl eignet sich weniger gut, um die dauerhaft nutzbare Lautstärke eines Systems einzuschätzen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eMehr als ausreichend am Schreibtisch\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eWer nur einen Meter von den Satelliten entfernt sitzt, benötigt deutlich weniger Leistung als in einem Wohnzimmer mit mehreren Metern Hörabstand.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eReserven für Filme und Gaming\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie zusätzlichen Leistungsreserven machen sich besonders bei Explosionen, Musik und dynamischen Spielszenen bemerkbar.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eLeistungs-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003e60 Watt RMS sind für einen PC-Arbeitsplatz mehr als ausreichend. Die 120-Watt-Peakangabe ist ein zusätzlicher Marketingwert, sollte aber nicht mit der Dauerleistung verwechselt werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003e6,5-Zoll-Subwoofer im Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Subwoofer ist das zentrale Element des gesamten Systems. Speedlink verbaut einen 6,5-Zoll-Treiber in einem separaten Holzgehäuse.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eDeutlich mehr Membranfläche\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eEin 16,5 Zentimeter großer Tieftöner besitzt wesentlich bessere Voraussetzungen als die kleinen Treiber einer typischen Desktop-Soundbar.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eStarker Kickbass\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest beschreibt insbesondere den oberen Bassbereich als kräftig und lebendig. Kickdrums, Schüsse und andere schnelle Bassimpulse kommen entsprechend druckvoll.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eTiefbass ist ordentlich, aber nicht extrem\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink nennt 40 Hz als untere Grenze. Das ist für ein günstiges PC-System plausibel, reicht aber nicht bis in die extrem tiefen Frequenzen großer Heimkino-Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSchreibtisch kann tatsächlich vibrieren\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eIm unabhängigen Test wurde die Basswirkung ausdrücklich als kräftig genug beschrieben, um einen Schreibtisch spürbar anzuregen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eSubwoofer-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Bass ist der wichtigste Grund, das GRAVITY 2.1 statt einer kleinen Desktop-Soundbar zu wählen. Wer keinen Subwoofer möchte, kann deutlich platzsparendere Alternativen kaufen – bekommt dann aber auch erheblich weniger Tiefton.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003e2.1-System statt Soundbar\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eDas Speedlink GRAVITY 2.1 besteht aus drei separaten Gehäusen: zwei Satelliten und einem Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eBreitere Stereo-Basis\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Satelliten können links und rechts vom Monitor aufgestellt werden. Dadurch lässt sich ein wesentlich größerer Abstand erzeugen als bei einer 40 Zentimeter breiten Soundbar.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eBessere Stereo-Ortung\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eGerade in Spielen und Musik kann diese physische Kanaltrennung Vorteile haben. Links und rechts lassen sich deutlicher voneinander unterscheiden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eMehr Platzbedarf\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Nachteil ist offensichtlich: Zwei Satelliten belegen seitliche Stellfläche und der Subwoofer benötigt zusätzlich Platz unter oder neben dem Schreibtisch.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eMehr Kabel\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch beim Kabelmanagement ist ein 2.1-System aufwendiger als eine einzelne Soundbar.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003e2.1-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eWer Platz hat, bekommt mit dem klassischen 2.1-Aufbau klanglich mehr Möglichkeiten. Wer einen möglichst aufgeräumten Schreibtisch priorisiert, wird mit einer Soundbar zufriedener sein.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eBluetooth im Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eBluetooth gehört zu den praktischsten Eigenschaften des Systems. Smartphone und Tablet können ohne Audiokabel verbunden werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSmartphone\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpotify, YouTube Music, Podcasts und andere Inhalte lassen sich drahtlos wiedergeben.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eTablet\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch Tablets können problemlos als Musikquelle verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eNotebook\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eBei einem Notebook kann Bluetooth ebenfalls praktisch sein, wenn keine zusätzliche Kabelverbindung gewünscht wird.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eBedienung ist nicht perfekt\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer wichtigste Kritikpunkt betrifft die Quellenwahl. Techtest bemängelt, dass zwischen Bluetooth und dem analogen Eingang direkt am Subwoofer umgeschaltet werden muss. Die Tischfernbedienung besitzt dafür keine entsprechende Taste.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eBluetooth-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eBluetooth erweitert den Einsatzbereich deutlich. Beim täglichen Wechsel zwischen PC und Smartphone könnte die Bedienung allerdings komfortabler sein.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003e3,5-mm-AUX und Tischfernbedienung\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eFür den klassischen Desktop-PC wird das GRAVITY 2.1 über eine analoge 3,5-mm-Verbindung angeschlossen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eDirekt am PC\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFast jeder Desktop-PC besitzt weiterhin einen Line- oder Kopfhörerausgang. Für das Speedlink-System reicht deshalb keine zusätzliche Soundkarte oder spezielle Software.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eTischfernbedienung\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink liefert einen kabelgebundenen Controller mit großem Lautstärkeregler. Er kann auf dem Schreibtisch in direkter Reichweite platziert werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eZusätzlicher AUX-Eingang\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eEin weiterer analoger Eingang befindet sich direkt an der Tischfernbedienung. Ein Smartphone oder anderes Gerät kann dadurch schnell angeschlossen werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKopfhöreranschluss\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer unabhängige Techtest-Test bestätigt außerdem einen Kopfhörerausgang am Controller. Dadurch muss ein Headset nicht umständlich hinter dem PC angeschlossen werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eBedien-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Tischfernbedienung ist im Alltag sehr praktisch. Eine zusätzliche Taste für die Quellenumschaltung hätte das Konzept allerdings deutlich verbessert.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eBass- und Lautstärkeregler am Subwoofer\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eNeben der Tischfernbedienung befinden sich weitere Regler direkt an der Bassbox.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eBass anpassen\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Subwoofer-Pegel kann unabhängig verändert werden. Das ist bei diesem System besonders wichtig, weil die Abstimmung sehr bassbetont ist.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWeniger Bass für Sprache\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eBei Podcasts, Videokonferenzen oder spätabendlicher Nutzung kann der Bass reduziert werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eMehr Bass für Games\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eBei Actionspielen oder elektronischer Musik lässt sich der Tiefton dagegen deutlich stärker einstellen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eZusätzliche Lautstärkeregelung\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch die Gesamtlautstärke kann am Subwoofer verändert werden. Im Alltag dürfte die Tischfernbedienung jedoch komfortabler sein.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eRegler-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eDie separate Basskontrolle ist sinnvoll und hilft, den sehr kräftigen Grundcharakter besser an unterschiedliche Inhalte anzupassen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eGaming mit dem Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eGaming gehört zu den stärksten Einsatzbereichen. Das liegt weniger an speziellen Gaming-Modi als an der klassischen 2.1-Konstruktion.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eActionspiele\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eExplosionen, Schüsse und Fahrzeuggeräusche profitieren stark vom 6,5-Zoll-Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eRennspiele\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eMotoren und Kollisionen bekommen mehr Körper als über eine kleine Soundbar oder integrierte Monitorlautsprecher.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSingleplayer-Spiele\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie breite Stereo-Basis aus zwei getrennten Satelliten unterstützt eine deutlichere Links-Rechts-Ortung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKompetitive Shooter\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFür absolut präzise Ortung bleibt ein gutes Headset überlegen. Trotzdem besitzt das GRAVITY durch die getrennt aufgestellten Satelliten bessere Voraussetzungen als viele sehr kompakte Soundbars.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eGaming-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eWer beim Gaming kräftigen Bass und eine unterhaltsame Abstimmung möchte, gehört klar zur Zielgruppe des GRAVITY 2.1.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eFilme mit dem Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch bei Filmen am PC spielt der separate Subwoofer seine Stärke aus.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAction\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eExplosionen und Filmmusik erhalten deutlich mehr Fundament als aus gewöhnlichen Desktop-Lautsprechern.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eDialoge\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eEin Center-Kanal fehlt. Stimmen werden deshalb als Phantommitte zwischen den beiden Satelliten dargestellt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eBreite Front\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDa die Lautsprecher relativ weit auseinander gestellt werden können, kann eine vernünftige Frontbühne entstehen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKein echtes Surround\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eHinter dem Zuschauer stehen keine Lautsprecher. Das System bleibt trotz räumlicher Stereo-Wiedergabe ein 2.1-Setup.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eFilm-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eFür Filme am PC ist das GRAVITY deutlich interessanter als kleine Soundbars ohne Subwoofer. Für echtes Heimkino mit Surround sollte dagegen ein 5.1-System gewählt werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eMusik mit dem Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eBei Musik hängt die Bewertung stark vom Genre ab.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eElektronische Musik\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eHier passt die Abstimmung hervorragend. Kickbass und tiefe Synthesizer profitieren deutlich vom Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHip-Hop\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch Beats und Basslines machen mit dem GRAVITY viel Spaß.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eRock\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSchlagzeug und Bassgitarre wirken kräftig, während die etwas schwächeren unteren Mitten allerdings hörbar werden können.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAkustische Musik\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eWer Stimmen, Klavier oder akustische Instrumente möglichst naturgetreu hören möchte, wird die bassbetonte Abstimmung weniger überzeugend finden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eMusik-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eDas System ist eher für Spaß als für Neutralität abgestimmt. Bei bassorientierter Musik funktioniert das hervorragend, bei audiophilen Ansprüchen weniger.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eStromverbrauch im Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eEin interessanter Punkt des unabhängigen Techtest-Tests ist der Stromverbrauch.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eTiefschlaf\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eGemessen wurden ungefähr 0,4 Watt im tiefen Standby-Zustand.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eLeerlauf\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eIm eingeschalteten Leerlauf lag der Verbrauch bei ungefähr 2,8 Watt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eNormale Musikwiedergabe\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eBei normaler Zimmerlautstärke wurden ungefähr 4 bis 5 Watt gemessen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAutomatischer Standby\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink integriert außerdem einen automatischen Standby-Modus, damit das System bei längerer Nichtbenutzung nicht dauerhaft unnötig Energie verbraucht.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eStrom-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eDer tatsächliche Verbrauch fällt für ein aktives 2.1-System erfreulich niedrig aus.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 im ausführlichen Vergleich\u003c\/h2\u003e\n\n\u003ch3\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 oder Creative Stage Pro?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"creative-stage-pro-test\"\u003eCreative Stage Pro\u003c\/a\u003e verfolgt ein moderneres Soundbar-Konzept. Sie benötigt weniger Platz links und rechts vom Monitor und wirkt aufgeräumter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas GRAVITY bietet dagegen zwei getrennte Satelliten und einen kräftigen 6,5-Zoll-Subwoofer. Gerade beim Bass und bei der Stereo-Basis kann das klassische 2.1-System Vorteile besitzen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eWenn ich einen möglichst sauberen Schreibtisch möchte, würde ich zur Creative greifen. Wenn Bass und Gaming-Spaß wichtiger sind, finde ich das GRAVITY interessanter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 oder Trust GXT 620 Axon?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"trust-gxt-620-axon-test\"\u003eTrust GXT 620 Axon\u003c\/a\u003e ist wesentlich kleiner und billiger. Ihre 6 Watt RMS liegen jedoch weit unter den 60 Watt RMS des GRAVITY.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch ein separater Subwoofer fehlt bei der Trust vollständig. Klanglich spielen beide deshalb in unterschiedlichen Klassen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Trust gewinnt beim Platzbedarf. Speedlink gewinnt bei Leistung, Bass und Dynamik.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 oder Trust GXT 619 Thorne?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"trust-gxt-619-thorne-test\"\u003eTrust GXT 619 Thorne\u003c\/a\u003e ist ebenfalls eine kompakte Desktop-Soundbar mit nur 6 Watt RMS.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eWer kaum Stellfläche besitzt und hauptsächlich YouTube oder Sprache hört, braucht nicht zwingend das große GRAVITY-System. Für Gaming, Filme und Musik ist Speedlink aber erheblich leistungsfähiger.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 oder Redragon GS560 Adiemus?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"redragon-gs560-adiemus-test\"\u003eRedragon GS560 Adiemus\u003c\/a\u003e punktet mit Gaming-Design und RGB-Optik.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas reguläre GRAVITY 2.1 verzichtet auf RGB, besitzt dafür einen großen separaten Subwoofer und deutlich mehr physische Klangreserven.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eWer die Optik priorisiert, kann Redragon interessanter finden. Für Bass würde ich das Speedlink-System wählen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSpeedlink GRAVITY 2.1 oder MAJORITY Bowfell?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie \u003ca href=\"majority-bowfell-test\"\u003eMAJORITY Bowfell\u003c\/a\u003e ist stärker für gemischte Nutzung mit TV und PC ausgelegt. Optical, RCA und AUX erhöhen die Kompatibilität.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas GRAVITY ist klarer auf PC und Gaming fokussiert und bietet den wesentlich kräftigeren Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eFür einen Fernseher würde ich eher die Bowfell beziehungsweise eine HDMI-Soundbar wählen. Für einen Gaming-PC ist das GRAVITY deutlich interessanter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eTechtest.org zum Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest.org hat das exakte reguläre GRAVITY 2.1 ohne RGB im Mai 2022 ausführlich getestet und mit 80 Prozent bewertet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSubwoofer als größte Stärke\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eBesonders positiv wird die Bassleistung eingeordnet. Der Subwoofer erzeugt starken, lebendigen Kickbass und kann bei entsprechender Einstellung sogar den Schreibtisch spürbar vibrieren lassen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHöhen besser als erwartet\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch die Satelliten schneiden positiv ab. Die Höhen klingen laut Test nicht blechern oder matt, sondern überraschend ordentlich.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSchwäche bei den unteren Mitten\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer größte klangliche Nachteil liegt im Übergangsbereich zwischen Satelliten und Subwoofer. Gerade die unteren Mitten wirken etwas zurückgenommen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKritik an der Steuerung\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest kritisiert außerdem, dass die Umschaltung zwischen Bluetooth und analogem Eingang direkt am Subwoofer vorgenommen werden muss. Die auf dem Schreibtisch liegende Fernbedienung kann diese Funktion nicht übernehmen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eGesamteindruck\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Bewertung fällt trotzdem klar positiv aus. Das System wird als sehr unterhaltsam, bassstark und preislich attraktiv eingestuft.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eTestberichte.de zur Speedlink GRAVITY 2.1\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eTestberichte.de führt das Speedlink GRAVITY 2.1 mit der Gesamtnote 1,7 „gut“.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eStärken\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003ePositiv bewertet werden insbesondere der Klang für den Preis und die vorhandene Bluetooth-Verbindung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSchwächen\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eAls Nachteile nennt die Redaktion ebenfalls schwächere untere Mitten und die nicht optimal gelöste Bedienung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKundenbewertungen\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTestberichte.de erfasst derzeit 91 Amazon.de-Meinungen mit einem Durchschnitt von 4,4 von fünf Sternen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eUnsere Einordnung\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie externe Bewertung deckt sich gut mit der technischen Konstruktion: Das GRAVITY ist kein neutraler Studiolautsprecher, sondern ein günstiges 2.1-System mit besonders starkem Fokus auf Bass und Unterhaltung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eAufstellung und Kabelmanagement\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eDie klassischen drei Gehäuse benötigen mehr Platz als eine einzelne Soundbar.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSatelliten\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJeder Lautsprecher misst 108 × 182 × 119 Millimeter. Damit sind die Satelliten zwar kompakt, benötigen aber links und rechts vom Bildschirm freie Stellfläche.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eSubwoofer\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Bassbox misst 261 × 259 × 263 Millimeter. Unter einem normalen Schreibtisch ist das noch gut unterzubringen, auf kleinen Arbeitsplätzen sollte vorher gemessen werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003e1,6 Meter Satellitenkabel\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Kabel sind laut Speedlink jeweils 1,6 Meter lang. Das reicht für normale Desktop-Aufstellungen, schränkt sehr breite Setups jedoch ein.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eFest angeschlossene Kabel\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest weist darauf hin, dass die Kabel an den Satelliten fest angebracht sind. Bei einem Defekt lassen sie sich deshalb nicht einfach ersetzen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch4\u003eAufstellungs-Fazit\u003c\/h4\u003e\n\n\u003cp\u003eFür einen normalen Gaming-Schreibtisch ist die Kabellänge ausreichend. Wer maximale Flexibilität und möglichst wenig Kabel möchte, sollte eine Soundbar bevorzugen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003ePreis-Leistung im Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink positionierte das GRAVITY 2.1 ursprünglich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro. Inzwischen ist das reguläre Modell beim Hersteller nur noch als Support-Produkt geführt, während neuere Gravity-Versionen angeboten werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas bedeutet, dass der tatsächliche Händlerpreis 2026 stärker schwanken kann und Angebote zum Teil Restbestände beziehungsweise Marketplace-Angebote sind.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eBis ungefähr 70 Euro\u003c\/strong\u003e halte ich das Speedlink GRAVITY 2.1 für ein sehr gutes Angebot. 60 Watt RMS, ein 6,5-Zoll-Subwoofer, zwei Satelliten, Bluetooth und Tischfernbedienung sind in diesem Bereich attraktiv.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZwischen 70 und 90 Euro\u003c\/strong\u003e bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis gut, insbesondere wenn kräftiger Bass ausdrücklich gewünscht wird.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eZwischen 90 und 110 Euro\u003c\/strong\u003e würde ich bereits neuere Speedlink-, Creative- und Logitech-Systeme vergleichen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eÜber ungefähr 110 Euro\u003c\/strong\u003e würde ich das ältere reguläre GRAVITY-Modell nur noch kaufen, wenn genau sein bassbetonter Klangcharakter gewünscht wird. Neuere Systeme können bei Bedienung, Anschlüssen und Ersatzteilversorgung Vorteile bieten.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eWichtig ist außerdem, das reguläre GRAVITY 2.1 mit der Produktnummer SL-820015-BK nicht mit dem GRAVITY RGB 2.1, GRAVITY Carbon oder dem neueren GRAVITY LT zu verwechseln. Diese Modelle besitzen teilweise ähnliche Leistungsdaten, sind aber nicht identisch.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/link.amazon\/B05jT1LaG\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow sponsored noopener\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0479\/6992\/7335\/files\/speedlink-gravity-2-1-test-amazon-angebot.jpg\" alt=\"Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eFazit: Lohnt sich das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h2\u003e\n\n\u003cp\u003eJa – besonders für Gaming- und PC-Nutzer, die kräftigen Bass wichtiger finden als einen möglichst kleinen Lautsprecher.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDas entscheidende Kaufargument ist für mich der separate 6,5-Zoll-Subwoofer. Er gibt dem GRAVITY eine Tieftonleistung, die kleine Desktop-Soundbars schlicht nicht erreichen können.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e60 Watt RMS reichen für einen normalen Schreibtisch problemlos aus. Selbst bei Filmen und Spielen stehen genügend Reserven zur Verfügung, ohne dass das System permanent an seiner Leistungsgrenze arbeiten muss.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie beiden 3-Zoll-Satelliten haben außerdem einen Vorteil gegenüber einer kleinen Soundbar: Sie können weiter auseinander positioniert werden. Dadurch entsteht eine bessere Stereo-Basis.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eGerade bei Games finde ich das sinnvoll. Effekte links und rechts lassen sich deutlicher trennen, während der Subwoofer Explosionen und Motoren den nötigen Druck gibt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch bei Musik macht die Abstimmung Spaß, sofern bassorientierte Genres gehört werden. Techtest beschreibt das System sehr treffend als spielfreudig und bassbetont.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eNeutral ist die Wiedergabe allerdings nicht. Die unteren Mitten sind etwas schwächer ausgeprägt und das Gesamtbild lebt stark vom Subwoofer. Wer einen sehr natürlichen Frequenzgang sucht, wird mit hochwertigen Aktivlautsprechern besser bedient.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eBluetooth ist praktisch und erweitert die Nutzung auf Smartphone und Tablet. Gleichzeitig gefällt mir die Bedienung nicht vollständig. Dass zum Umschalten zwischen Bluetooth und analogem Eingang zum Subwoofer gegriffen werden muss, ist unnötig umständlich.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDie Tischfernbedienung selbst ist dagegen sinnvoll. Lautstärke, AUX-Eingang und Kopfhöreranschluss befinden sich direkt auf dem Schreibtisch und sind schnell erreichbar.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch der Stromverbrauch fällt positiv auf. Techtest misst nur etwa 4 bis 5 Watt bei normaler Musikwiedergabe und ungefähr 0,4 Watt im Tiefschlafmodus.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eBei den Anschlüssen zeigt sich allerdings, dass das GRAVITY eindeutig ein PC-System ist. HDMI ARC, eARC, Optical und WLAN fehlen vollständig. Für einen modernen Fernseher würde ich deshalb eine richtige TV-Soundbar bevorzugen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eAuch echtes Surround gibt es nicht. Das System bleibt bei zwei Frontkanälen und einem Basskanal. Für Games am PC ist das vollkommen in Ordnung, für ein Wohnzimmer-Heimkino mit Effekten hinter dem Sofa nicht.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Platzbedarf muss ebenfalls berücksichtigt werden. Zwei Satelliten und ein Subwoofer benötigen deutlich mehr Raum als eine einzelne Soundbar. Dafür bekommt man klanglich eben auch mehr physische Lautsprecherfläche.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eBei einem Preis bis ungefähr 70 oder 80 Euro halte ich das System weiterhin für ausgesprochen attraktiv. Viel Bass, vernünftige Höhen, Bluetooth und 60 Watt RMS ergeben ein starkes Gesamtpaket.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eRund um die ursprüngliche 100-Euro-Marke würde ich inzwischen stärker vergleichen, weil neuere Modelle beim Bedienkomfort und bei den Anschlüssen teilweise moderner sind.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003eWer jedoch bewusst ein klassisches 2.1-PC-System mit kräftigem Bass sucht, bekommt mit dem Speedlink GRAVITY 2.1 auch heute noch eine sehr unterhaltsame Lösung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003cstrong\u003eUnser Gesamturteil im Speedlink GRAVITY 2.1 Test: 8,5 von 10 Punkten.\u003c\/strong\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https:\/\/link.amazon\/B05jT1LaG\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow sponsored noopener\"\u003e\u003cimg src=\"https:\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0479\/6992\/7335\/files\/speedlink-gravity-2-1-test-amazon-angebot.jpg\" alt=\"Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot\" loading=\"lazy\"\u003e\u003c\/a\u003e\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eFAQ zum Speedlink GRAVITY 2.1 Test\u003c\/h2\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 gut?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Besonders für Gaming, Filme und bassbetonte Musik am PC bietet das GRAVITY 2.1 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der separate 6,5-Zoll-Subwoofer gehört zu den größten Stärken. Für neutralen HiFi-Klang ist das System dagegen weniger geeignet.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie viel Watt hat das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink gibt 60 Watt RMS und 120 Watt Spitzenleistung für das komplette System an.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie viele Kanäle hat das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eEs handelt sich um ein 2.1-System mit zwei Satellitenlautsprechern und einem separaten Subwoofer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie groß sind die Satelliten?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJeder Satellit misst 108 × 182 × 119 Millimeter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWelche Treiber haben die Satelliten?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink nennt zwei 3-Zoll-Treiber beziehungsweise 7,6 Zentimeter pro Satellit.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie groß ist der Subwoofer?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Subwoofer misst 261 × 259 × 263 Millimeter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie groß ist der Tieftöner?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink verwendet einen 6,5-Zoll-Treiber beziehungsweise 16,5 Zentimeter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie gut ist der Bass?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDer Bass gehört zu den größten Stärken. Techtest bewertet den Subwoofer für diese Preisklasse ausgesprochen positiv und beschreibt insbesondere den Kickbass als kräftig und lebendig.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWelchen Frequenzbereich hat das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink gibt 40 Hz bis 20 kHz an.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 Bluetooth?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Smartphone, Tablet und andere Bluetooth-Audioquellen können drahtlos verbunden werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 AUX?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Ein analoger Eingang gehört zur Ausstattung. Zusätzlich befindet sich ein AUX-Eingang an der Tischfernbedienung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 einen Kopfhöreranschluss?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Der unabhängige Techtest-Praxistest bestätigt einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang an der Tischfernbedienung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 HDMI?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. HDMI gehört nicht zur Ausstattung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 HDMI ARC?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Das System wurde primär für PC und Notebook entwickelt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 einen optischen Eingang?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Optical beziehungsweise TOSLINK ist nicht vorhanden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 USB-Audio?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Eine digitale Audioverbindung über USB gehört nicht zur Ausstattung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 WLAN?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Das System bietet Bluetooth, aber keine WLAN-Streamingplattform.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 Dolby Atmos?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Das GRAVITY ist ein klassisches 2.1-PC-Lautsprechersystem ohne Höhenkanäle.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eUnterstützt das Speedlink GRAVITY 2.1 DTS:X?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. DTS:X gehört ebenfalls nicht zur Ausstattung.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 Surround Sound?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Es gibt zwei Frontkanäle und einen Subwoofer, aber keine Rear-Lautsprecher.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKann man das Speedlink GRAVITY 2.1 mit einem PC verwenden?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. PC und Notebook sind die ausdrücklich von Speedlink vorgesehenen Haupteinsatzbereiche.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKann man das Speedlink GRAVITY 2.1 mit einem Laptop verwenden?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Ein Notebook kann über 3,5-mm-Audio oder Bluetooth verbunden werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKann man ein Smartphone anschließen?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Das Smartphone kann über Bluetooth beziehungsweise über eine analoge AUX-Verbindung verwendet werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKann das Speedlink GRAVITY 2.1 am Fernseher verwendet werden?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eGrundsätzlich ja, wenn der Fernseher Bluetooth-Audio oder einen passenden analogen Audioausgang besitzt. HDMI ARC und Optical werden allerdings nicht unterstützt, weshalb moderne TV-Soundbars komfortabler sind.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 eine Fernbedienung?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Eine kabelgebundene Tischfernbedienung mit Lautstärkeregler gehört zum Lieferumfang.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKann man den Bass einstellen?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Am Subwoofer befindet sich ein separater Bassregler.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eKann man die Lautstärke am Subwoofer einstellen?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Zusätzlich zur Tischfernbedienung besitzt der Subwoofer einen Lautstärkeregler.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eHat das Speedlink GRAVITY 2.1 einen Standby-Modus?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Speedlink integriert einen automatischen Standby-Modus und einen separaten Netzschalter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie viel Strom verbraucht das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest maß ungefähr 0,4 Watt im Tiefschlafmodus, 2,8 Watt im Leerlauf und rund 4 bis 5 Watt bei normaler Musikwiedergabe.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Gaming?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Der kräftige Subwoofer und die getrennten Stereo-Satelliten passen sehr gut zu Gaming. Besonders Action-, Renn- und Singleplayer-Spiele profitieren.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Shooter?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFür normales Gaming ja. Die getrennten Satelliten bieten eine brauchbare Stereo-Ortung. Für kompetitives Gaming bleibt ein gutes Headset allerdings präziser.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Filme?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eJa. Der Subwoofer bringt Actionfilmen deutlich mehr Dynamik als kleine Desktop-Lautsprecher. Echter Surround hinter dem Zuschauer fehlt allerdings.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Musik?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFür Pop, Rock, Hip-Hop und elektronische Musik ist es sehr unterhaltsam. Wer möglichst neutralen HiFi-Klang erwartet, sollte andere Aktivlautsprecher wählen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie lang sind die Lautsprecherkabel?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink gibt 1,6 Meter für die Satellitenkabel an.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie lang ist das Kabel der Tischfernbedienung?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDie offizielle Herstellerangabe beträgt 1,5 Meter.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie schwer ist das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eSpeedlink nennt ein Gesamtgewicht von 3,8 Kilogramm.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWas ist die Modellnummer des Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eDas hier bewertete reguläre schwarze Modell trägt die Produktnummer SL-820015-BK.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 dasselbe wie das GRAVITY RGB?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Das reguläre GRAVITY 2.1 und das GRAVITY RGB 2.1 sind separate Produkte. Die RGB-Version besitzt zusätzliche Beleuchtung und eine andere Produktnummer.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eIst das Speedlink GRAVITY 2.1 dasselbe wie GRAVITY Carbon?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eNein. Auch das GRAVITY Carbon ist eine andere Variante beziehungsweise Generation und sollte nicht mit dem hier behandelten SL-820015-BK vermischt werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWas sagt Techtest zum Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTechtest bewertet das System mit 80 Prozent. Besonders positiv werden Subwoofer, Bass, Bluetooth, geringer Stromverbrauch und hohe Spielfreude gesehen. Kritik gibt es an der einfachen Steuerung und der starken Bassabhängigkeit des Klangbildes.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWas sagt Testberichte.de zum Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTestberichte.de führt das Modell mit 1,7 „gut“. Positiv werden Klang für den Preis und Bluetooth bewertet, während die schwächeren unteren Mitten und die Bedienung kritisiert werden.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eWie bewerten Käufer das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eTestberichte.de erfasst aktuell 91 Amazon.de-Meinungen mit durchschnittlich 4,4 von fünf Sternen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eFür wen lohnt sich das Speedlink GRAVITY 2.1?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eBesonders für PC- und Gaming-Nutzer, die kräftigen Bass, separate Stereo-Lautsprecher und Bluetooth möchten und genügend Platz für einen Subwoofer haben.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eFür wen lohnt sich das Speedlink GRAVITY 2.1 nicht?\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eWer HDMI ARC, Dolby Atmos, echten Surround, WLAN, eine extrem kompakte Aufstellung oder besonders neutralen HiFi-Klang sucht, sollte ein anderes System wählen.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch2\u003eAutor und Testgrundlage\u003c\/h2\u003e\n\n\u003ch3\u003eTestberichte aus Berlin\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFür den Speedlink GRAVITY 2.1 Test wurden die offiziellen technischen Daten des exakten Modells SL-820015-BK mit unabhängigen Praxistests abgeglichen. Geprüft wurden insbesondere 60 Watt RMS beziehungsweise 120 Watt Peak, zwei 3-Zoll-Satelliten, der 6,5-Zoll-Subwoofer, der Frequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz, Bluetooth, AUX, Tischfernbedienung, Kabelmaße und Abmessungen. Für die Klangbewertung wurde insbesondere der ausführliche unabhängige Test von Techtest.org berücksichtigt. Andere Gravity-Varianten wie GRAVITY RGB, GRAVITY Carbon, GRAVITY NX oder GRAVITY LT wurden bewusst nicht mit dem hier behandelten Modell vermischt.\u003c\/p\u003e\n\n\u003ch3\u003eAndré aus Berlin\u003c\/h3\u003e\n\n\u003cp\u003eFür mich ist beim Speedlink GRAVITY 2.1 der Subwoofer der entscheidende Kaufgrund. Wenn ich nur YouTube oder Sprache hören möchte, würde ich mir die drei Gehäuse und zusätzlichen Kabel nicht auf den Schreibtisch stellen. Wenn ich aber spiele, Filme am PC schaue oder bassreiche Musik höre, macht ein echter 6,5-Zoll-Subwoofer einen erheblichen Unterschied gegenüber kleinen Soundbars. Die etwas schwächeren Mitten und die umständliche Quellenumschaltung würde ich bei einem günstigen Preis akzeptieren. Besonders unter ungefähr 80 Euro finde ich das System interessant. Wer dagegen einen möglichst aufgeräumten Arbeitsplatz oder moderne TV-Anschlüsse möchte, sollte eher zu einer Soundbar greifen.\u003c\/p\u003e","products":[{"product_id":"speedlink-gravity-carbon-rgb-2-1-soundsystem-pc-bluetooth-3-5mm-klinke","title":"Speedlink Gravity Carbon RGB 2.1 Soundsystem PC - Bluetooth \u0026 3,5mm Klinke","description":"\u003cp\u003e\u003cb\u003eMarke:\u003c\/b\u003e Speedlink\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eFarbe:\u003c\/b\u003e Carbon\u003c\/p\u003e\u003cp\u003e\u003cb\u003eEigenschaften:\u003c\/b\u003e \u003c\/p\u003e\u003cul\u003e\n\u003cli\u003eAktives 2.1 Lautsprechersystem RGB: Hochwertiges System in Carbon-Optik mit Bluetooth 5.3 für Computer, Gaming, Handy, Tablet, Smartphone, TV, Laptop, Heimkino oder Spielekonsole - multimedia Eigenschaften für Gaming, Spiele, Musik und Filme\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eElegantes Design mit RGB-Beleuchtung: Carbon-Optik und farbenprächtige LED RGB-Beleuchtung in 16,7 Millionen Farben mit 6 einstellbaren Farb-Modi: Farbverlauf, Mehrfarbig statisch, Farbatmung, Einfarbig statisch, Aus, Im Takt der Musik\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eFlexible Anschlussmöglichkeiten: Einfacher und flexibler Signaleingang am 2.1 Soundsystem mit Bluetooth, 3,5 mm Klinkenstecker oder AUX-Eingang an der Tisch-Fernbedienung\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eSeparate Tischfernbedienung: 1,5 m Kabellänge mit Kopfhörerausgang und zusätzlichem AUX-Eingang (3,5 mm Klinke) für bequeme Lautstärkeregelung, zusätzliche Lautstärke- und Bassregler am Subwoofer\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eLeistungsstarker Sound: Das 2.1 Soundsystem mit Subwoofer liefert 60 W (RMS) Ausgangsleistung und starke 120 W Spitzenleistung, der kräftige Subwoofer mit Holzgehäuse sorgt für intensive, satte Bässe und die Satelliten bieten ein hohes Klangvolumen im Frequenzbereich von 40Hz-20KHz\u003c\/li\u003e\n\u003cli\u003eEnergieeffiziente Stromversorgung: Stromversorgung über Netzstecker, kein unnötiger Stromverbrauch dank Netzschalter und Standby-Modus. 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