Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Speedlink GRAVITY 2.1 Test: Kräftiges PC-Soundsystem mit 6,5-Zoll-Subwoofer

Aktualisiert am 24. August 2026

Unser Testurteil: 8,5/10

Das Speedlink GRAVITY 2.1 ist kein klassisches Soundbar-System, sondern ein aktives 2.1-Lautsprecherset für PC und Notebook. Es besteht aus zwei Satellitenlautsprechern und einem separaten Subwoofer. Genau deshalb unterscheidet es sich deutlich von den vielen kompakten Desktop-Soundbars, die möglichst wenig Platz benötigen, klanglich aber häufig beim Bass an deutliche Grenzen stoßen.

Im Speedlink GRAVITY 2.1 Test steht vor allem die Kombination aus 60 Watt RMS, 120 Watt Spitzenleistung und einem 6,5-Zoll-Subwoofer im Mittelpunkt. Die beiden Satelliten verwenden jeweils einen 3-Zoll-Treiber. Speedlink gibt einen Frequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz an. Für ein PC-System dieser Preisklasse sind das vernünftige Voraussetzungen, insbesondere wenn Gaming, Filme und bassbetonte Musik wichtiger sind als ein möglichst neutraler HiFi-Klang.

Auch bei den Anschlüssen konzentriert sich Speedlink auf den Desktop-Einsatz. Der Computer wird über einen 3,5-mm-Audioanschluss verbunden. Smartphones und Tablets können alternativ über Bluetooth gekoppelt werden. Eine separate kabelgebundene Tischfernbedienung übernimmt die Lautstärkeregelung und bietet zusätzlich einen AUX-Eingang. Weitere Regler für Lautstärke und Bass befinden sich direkt am Subwoofer.

HDMI, HDMI ARC, Optical und USB-Audio gehören dagegen nicht zur Ausstattung. Das Speedlink GRAVITY 2.1 wurde eindeutig für PC, Notebook und andere klassische Audiogeräte entwickelt und nicht als moderne TV-Soundbar. Für einen Fernseher kann das System zwar über einen analogen Ausgang oder Bluetooth verwendet werden, sofern der TV diese Möglichkeiten bietet. Für ein aktuelles Wohnzimmer-Setup mit HDMI eARC gibt es jedoch passendere Lösungen.

Ein unabhängiger Praxistest von Techtest.org kommt auf 80 Prozent und bestätigt die auffälligste Eigenschaft des Systems: Der Subwoofer liefert für die Preisklasse kräftigen und lebendigen Bass. Gleichzeitig wird der Klang als deutlich spaßorientiert und bassbetont eingeordnet. Die Mitten sind weniger ausgewogen, während die Höhen überraschend ordentlich ausfallen.

Genau deshalb eignet sich das GRAVITY 2.1 besonders gut für Nutzer, die am Schreibtisch möglichst viel Dynamik für relativ wenig Geld suchen. Wer dagegen einen neutral abgestimmten Studiomonitor oder ein audiophiles Stereo-System erwartet, sollte in eine andere Produktklasse wechseln.

Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot

Unsere Bewertung im Speedlink GRAVITY 2.1 Test

  • PC und Schreibtisch: 9,3/10 – genau für diesen Einsatz wurde das 2.1-System entwickelt.
  • Gaming: 9,0/10 – kräftiger Subwoofer und hohe Spielfreude passen sehr gut zu Actionspielen.
  • Filme: 8,7/10 – der separate Basslautsprecher bringt deutlich mehr Wirkung als kleine Desktop-Soundbars.
  • Bass: 9,3/10 – die größte Stärke des Systems; der 6,5-Zoll-Subwoofer liefert für die Preisklasse sehr viel Druck.
  • Mitten: 7,2/10 – gerade die unteren Mitten sind laut unabhängigen Tests etwas schwächer ausgeprägt.
  • Höhen: 8,4/10 – überraschend sauber und nicht so blechern, wie man es in dieser Klasse erwarten könnte.
  • Musik: 8,0/10 – sehr unterhaltsam bei Pop, Rock, Hip-Hop und elektronischer Musik, weniger neutral bei akustischen Aufnahmen.
  • Bluetooth: 8,7/10 – praktisch für Smartphone und Tablet, allerdings muss die Eingangsumschaltung am Subwoofer erfolgen.
  • Bedienung: 7,4/10 – Tischfernbedienung ist praktisch, die Bluetooth-Umschaltung hätte dort aber besser aufgehoben sein können.
  • Anschlüsse: 7,2/10 – AUX und Bluetooth reichen für PC-Nutzung, moderne TV-Schnittstellen fehlen jedoch.
  • Platzbedarf: 7,3/10 – deutlich größer als eine Soundbar, insbesondere wegen des Subwoofers.
  • Preis-Leistung: 9,1/10 – viel Bass und Leistung für vergleichsweise wenig Geld.

Vorteile und Nachteile des Speedlink GRAVITY 2.1

Vorteile

  • Aktives 2.1-Lautsprechersystem
  • 60 Watt RMS
  • 120 Watt Peak-Leistung
  • Zwei 3-Zoll-Satelliten
  • 6,5-Zoll-Subwoofer
  • Kräftige Basswiedergabe
  • Subwoofer mit Holzgehäuse
  • Frequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz
  • Bluetooth
  • 3,5-mm-Audioanschluss
  • Zusätzlicher AUX-Eingang an der Tischfernbedienung
  • Kopfhöreranschluss an der Tischfernbedienung laut unabhängiger Prüfung
  • Separate Tischfernbedienung
  • Direkter Lautstärkeregler
  • Separater Bassregler am Subwoofer
  • Zusätzlicher Lautstärkeregler am Subwoofer
  • Netzschalter
  • Automatischer Standby-Modus
  • Niedriger Stromverbrauch im Test
  • Für PC geeignet
  • Für Notebook geeignet
  • Für Smartphone geeignet
  • Für Tablet geeignet
  • Gut für Gaming
  • Gut für Filme am PC
  • Gut für bassbetonte Musik
  • Hohe Spielfreude
  • Gutes Preis-Leistungs-Verhältnis

Nachteile

  • Kein HDMI
  • Kein HDMI ARC
  • Kein HDMI eARC
  • Kein optischer Digitaleingang
  • Kein koaxialer Digitaleingang
  • Kein USB-Audio
  • Kein WLAN
  • Kein AirPlay
  • Kein Chromecast
  • Kein Spotify Connect
  • Kein Dolby Atmos
  • Kein DTS:X
  • Kein echter Surround Sound
  • Keine Rear-Lautsprecher
  • Keine Höhenkanäle
  • Keine App-Steuerung
  • Kein Equalizer per Software
  • Sehr bassbetonte Abstimmung
  • Untere Mitten etwas schwach
  • Nicht für neutralen HiFi-Klang gedacht
  • Eingangswechsel zwischen AUX und Bluetooth nur am Subwoofer
  • Satellitenkabel begrenzen die Aufstellung
  • Kabel der Satelliten fest verbunden
  • Subwoofer benötigt zusätzlichen Platz unter oder neben dem Schreibtisch
  • Für moderne Fernseher weniger komfortabel als HDMI-Soundbars

Die wichtigsten Alternativen zum Speedlink GRAVITY 2.1 im Kurzvergleich

Das Speedlink GRAVITY 2.1 richtet sich stärker an PC- und Gaming-Nutzer als an klassische Heimkino-Käufer. Deshalb sind vor allem Desktop-Systeme und kompakte Gaming-Soundbars interessante Alternativen.

  • Creative Stage Pro: moderne PC- und Entertainment-Lösung mit separatem Subwoofer und stärkerer Soundbar-Ausrichtung.
  • Trust GXT 620 Axon: wesentlich kompaktere und günstigere Gaming-Soundbar, allerdings mit deutlich weniger Leistung und Bass.
  • Trust GXT 619 Thorne: platzsparende RGB-Soundbar für Nutzer, die keinen großen Subwoofer unter dem Tisch möchten.
  • Redragon GS560 Adiemus: RGB-orientierte Gaming-Soundbar mit geringerem Platzbedarf.
  • MAJORITY Bowfell: kompakte Alternative mit Optical, AUX, RCA und Bluetooth, wenn auch ein Fernseher angeschlossen werden soll.

Technische Daten im Speedlink GRAVITY 2.1 Test

  • Produkt: Speedlink GRAVITY 2.1
  • Vollständige Bezeichnung: GRAVITY 2.1 Subwoofer System
  • Produktnummer: SL-820015-BK
  • EAN: 4027301359800
  • Produkttyp: aktives 2.1-Lautsprechersystem
  • Einsatzbereich: PC und Notebook
  • Kanäle: 2.1
  • Gesamtleistung RMS: 60 Watt
  • Peak-Leistung: 120 Watt
  • Satellitentreiber: 2 × 3 Zoll / 7,6 cm
  • Subwoofer: 6,5 Zoll / 16,5 cm
  • Frequenzbereich: 40 Hz bis 20 kHz
  • Signal-Rausch-Verhältnis: mindestens 60 dB
  • Bluetooth: ja
  • AUX: ja
  • 3,5-mm-Audio: ja
  • Kopfhöreranschluss: an der Tischfernbedienung laut Praxistest
  • HDMI: nein
  • HDMI ARC/eARC: nein
  • Optical: nein
  • USB-Audio: nein
  • WLAN: nein
  • Tischfernbedienung: ja
  • Lautstärkeregler am Subwoofer: ja
  • Bassregler am Subwoofer: ja
  • Netzschalter: ja
  • Standby-Modus: ja
  • Subwoofer-Abmessungen: 261 × 259 × 263 mm
  • Satelliten-Abmessungen: jeweils 108 × 182 × 119 mm
  • Satellitenkabel: 1,6 m
  • Netzkabel: 1,5 m
  • Kabel der Tischfernbedienung: 1,5 m
  • Gesamtgewicht: 3,8 kg
  • Farbe: Schwarz

Klangqualität: Wie gut klingt das Speedlink GRAVITY 2.1?

Das Speedlink GRAVITY 2.1 versucht nicht, ein besonders neutrales oder analytisches Lautsprechersystem zu sein. Die Abstimmung zielt klar auf Spaß, Dynamik und kräftigen Bass. Das macht gerade bei Gaming und elektronischer Musik viel Freude, bedeutet aber gleichzeitig, dass die Wiedergabe nicht in jeder Disziplin ausgewogen ist.

Techtest.org beschreibt genau diesen Charakter im unabhängigen Praxistest. Der Subwoofer gehört dort zu den größten positiven Überraschungen, während insbesondere die unteren Mitten als etwas schwach eingeordnet werden. Die oberen Mitten und Höhen schneiden dagegen besser ab als erwartet.

Kräftiger Grundcharakter

Das System klingt voller und körperlicher als typische kleine Desktop-Soundbars. Das liegt hauptsächlich am separaten 6,5-Zoll-Subwoofer. Die beiden Satelliten können sich dadurch stärker auf mittlere und höhere Frequenzen konzentrieren.

Mitten

Der Übergang zwischen Subwoofer und Satelliten ist nicht vollkommen gleichmäßig. Laut Techtest liegt gerade in den unteren Mitten eine kleine Lücke. Stimmen und Instrumente können deshalb weniger körperreich wirken als der starke Bass vermuten lässt.

Höhen

Positiv überraschen die Höhen. Im unabhängigen Test wurden sie weder als blechern noch als matt beschrieben. Gerade für ein günstiges Gaming-System ist das erfreulich.

Kein HiFi-System

Wer akustische Musik möglichst naturgetreu hören oder jede Instrumentenposition exakt beurteilen möchte, findet mit Studiomonitoren oder hochwertigen Aktivlautsprechern eine bessere Lösung.

Klangfazit

Das GRAVITY 2.1 klingt nicht perfekt ausgewogen, dafür aber dynamisch und unterhaltsam. Für Gaming, Filme am PC und bassbetonte Musik passt diese Abstimmung sehr gut.

Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot

60 Watt RMS und 120 Watt Peak

Speedlink nennt zwei unterschiedliche Leistungswerte. Das System liefert 60 Watt RMS und erreicht 120 Watt Peak.

60 Watt RMS

Die RMS-Leistung ist für den dauerhaften Betrieb die wichtigere Angabe. Für ein Desktop-System mit kurzem Hörabstand sind 60 Watt bereits ordentlich.

120 Watt Peak

Peak beschreibt kurzzeitig mögliche Leistungsspitzen. Diese Zahl eignet sich weniger gut, um die dauerhaft nutzbare Lautstärke eines Systems einzuschätzen.

Mehr als ausreichend am Schreibtisch

Wer nur einen Meter von den Satelliten entfernt sitzt, benötigt deutlich weniger Leistung als in einem Wohnzimmer mit mehreren Metern Hörabstand.

Reserven für Filme und Gaming

Die zusätzlichen Leistungsreserven machen sich besonders bei Explosionen, Musik und dynamischen Spielszenen bemerkbar.

Leistungs-Fazit

60 Watt RMS sind für einen PC-Arbeitsplatz mehr als ausreichend. Die 120-Watt-Peakangabe ist ein zusätzlicher Marketingwert, sollte aber nicht mit der Dauerleistung verwechselt werden.

6,5-Zoll-Subwoofer im Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Der Subwoofer ist das zentrale Element des gesamten Systems. Speedlink verbaut einen 6,5-Zoll-Treiber in einem separaten Holzgehäuse.

Deutlich mehr Membranfläche

Ein 16,5 Zentimeter großer Tieftöner besitzt wesentlich bessere Voraussetzungen als die kleinen Treiber einer typischen Desktop-Soundbar.

Starker Kickbass

Techtest beschreibt insbesondere den oberen Bassbereich als kräftig und lebendig. Kickdrums, Schüsse und andere schnelle Bassimpulse kommen entsprechend druckvoll.

Tiefbass ist ordentlich, aber nicht extrem

Speedlink nennt 40 Hz als untere Grenze. Das ist für ein günstiges PC-System plausibel, reicht aber nicht bis in die extrem tiefen Frequenzen großer Heimkino-Subwoofer.

Schreibtisch kann tatsächlich vibrieren

Im unabhängigen Test wurde die Basswirkung ausdrücklich als kräftig genug beschrieben, um einen Schreibtisch spürbar anzuregen.

Subwoofer-Fazit

Der Bass ist der wichtigste Grund, das GRAVITY 2.1 statt einer kleinen Desktop-Soundbar zu wählen. Wer keinen Subwoofer möchte, kann deutlich platzsparendere Alternativen kaufen – bekommt dann aber auch erheblich weniger Tiefton.

2.1-System statt Soundbar

Das Speedlink GRAVITY 2.1 besteht aus drei separaten Gehäusen: zwei Satelliten und einem Subwoofer.

Breitere Stereo-Basis

Die Satelliten können links und rechts vom Monitor aufgestellt werden. Dadurch lässt sich ein wesentlich größerer Abstand erzeugen als bei einer 40 Zentimeter breiten Soundbar.

Bessere Stereo-Ortung

Gerade in Spielen und Musik kann diese physische Kanaltrennung Vorteile haben. Links und rechts lassen sich deutlicher voneinander unterscheiden.

Mehr Platzbedarf

Der Nachteil ist offensichtlich: Zwei Satelliten belegen seitliche Stellfläche und der Subwoofer benötigt zusätzlich Platz unter oder neben dem Schreibtisch.

Mehr Kabel

Auch beim Kabelmanagement ist ein 2.1-System aufwendiger als eine einzelne Soundbar.

2.1-Fazit

Wer Platz hat, bekommt mit dem klassischen 2.1-Aufbau klanglich mehr Möglichkeiten. Wer einen möglichst aufgeräumten Schreibtisch priorisiert, wird mit einer Soundbar zufriedener sein.

Bluetooth im Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Bluetooth gehört zu den praktischsten Eigenschaften des Systems. Smartphone und Tablet können ohne Audiokabel verbunden werden.

Smartphone

Spotify, YouTube Music, Podcasts und andere Inhalte lassen sich drahtlos wiedergeben.

Tablet

Auch Tablets können problemlos als Musikquelle verwendet werden.

Notebook

Bei einem Notebook kann Bluetooth ebenfalls praktisch sein, wenn keine zusätzliche Kabelverbindung gewünscht wird.

Bedienung ist nicht perfekt

Der wichtigste Kritikpunkt betrifft die Quellenwahl. Techtest bemängelt, dass zwischen Bluetooth und dem analogen Eingang direkt am Subwoofer umgeschaltet werden muss. Die Tischfernbedienung besitzt dafür keine entsprechende Taste.

Bluetooth-Fazit

Bluetooth erweitert den Einsatzbereich deutlich. Beim täglichen Wechsel zwischen PC und Smartphone könnte die Bedienung allerdings komfortabler sein.

3,5-mm-AUX und Tischfernbedienung

Für den klassischen Desktop-PC wird das GRAVITY 2.1 über eine analoge 3,5-mm-Verbindung angeschlossen.

Direkt am PC

Fast jeder Desktop-PC besitzt weiterhin einen Line- oder Kopfhörerausgang. Für das Speedlink-System reicht deshalb keine zusätzliche Soundkarte oder spezielle Software.

Tischfernbedienung

Speedlink liefert einen kabelgebundenen Controller mit großem Lautstärkeregler. Er kann auf dem Schreibtisch in direkter Reichweite platziert werden.

Zusätzlicher AUX-Eingang

Ein weiterer analoger Eingang befindet sich direkt an der Tischfernbedienung. Ein Smartphone oder anderes Gerät kann dadurch schnell angeschlossen werden.

Kopfhöreranschluss

Der unabhängige Techtest-Test bestätigt außerdem einen Kopfhörerausgang am Controller. Dadurch muss ein Headset nicht umständlich hinter dem PC angeschlossen werden.

Bedien-Fazit

Die Tischfernbedienung ist im Alltag sehr praktisch. Eine zusätzliche Taste für die Quellenumschaltung hätte das Konzept allerdings deutlich verbessert.

Bass- und Lautstärkeregler am Subwoofer

Neben der Tischfernbedienung befinden sich weitere Regler direkt an der Bassbox.

Bass anpassen

Der Subwoofer-Pegel kann unabhängig verändert werden. Das ist bei diesem System besonders wichtig, weil die Abstimmung sehr bassbetont ist.

Weniger Bass für Sprache

Bei Podcasts, Videokonferenzen oder spätabendlicher Nutzung kann der Bass reduziert werden.

Mehr Bass für Games

Bei Actionspielen oder elektronischer Musik lässt sich der Tiefton dagegen deutlich stärker einstellen.

Zusätzliche Lautstärkeregelung

Auch die Gesamtlautstärke kann am Subwoofer verändert werden. Im Alltag dürfte die Tischfernbedienung jedoch komfortabler sein.

Regler-Fazit

Die separate Basskontrolle ist sinnvoll und hilft, den sehr kräftigen Grundcharakter besser an unterschiedliche Inhalte anzupassen.

Gaming mit dem Speedlink GRAVITY 2.1

Gaming gehört zu den stärksten Einsatzbereichen. Das liegt weniger an speziellen Gaming-Modi als an der klassischen 2.1-Konstruktion.

Actionspiele

Explosionen, Schüsse und Fahrzeuggeräusche profitieren stark vom 6,5-Zoll-Subwoofer.

Rennspiele

Motoren und Kollisionen bekommen mehr Körper als über eine kleine Soundbar oder integrierte Monitorlautsprecher.

Singleplayer-Spiele

Die breite Stereo-Basis aus zwei getrennten Satelliten unterstützt eine deutlichere Links-Rechts-Ortung.

Kompetitive Shooter

Für absolut präzise Ortung bleibt ein gutes Headset überlegen. Trotzdem besitzt das GRAVITY durch die getrennt aufgestellten Satelliten bessere Voraussetzungen als viele sehr kompakte Soundbars.

Gaming-Fazit

Wer beim Gaming kräftigen Bass und eine unterhaltsame Abstimmung möchte, gehört klar zur Zielgruppe des GRAVITY 2.1.

Filme mit dem Speedlink GRAVITY 2.1

Auch bei Filmen am PC spielt der separate Subwoofer seine Stärke aus.

Action

Explosionen und Filmmusik erhalten deutlich mehr Fundament als aus gewöhnlichen Desktop-Lautsprechern.

Dialoge

Ein Center-Kanal fehlt. Stimmen werden deshalb als Phantommitte zwischen den beiden Satelliten dargestellt.

Breite Front

Da die Lautsprecher relativ weit auseinander gestellt werden können, kann eine vernünftige Frontbühne entstehen.

Kein echtes Surround

Hinter dem Zuschauer stehen keine Lautsprecher. Das System bleibt trotz räumlicher Stereo-Wiedergabe ein 2.1-Setup.

Film-Fazit

Für Filme am PC ist das GRAVITY deutlich interessanter als kleine Soundbars ohne Subwoofer. Für echtes Heimkino mit Surround sollte dagegen ein 5.1-System gewählt werden.

Musik mit dem Speedlink GRAVITY 2.1

Bei Musik hängt die Bewertung stark vom Genre ab.

Elektronische Musik

Hier passt die Abstimmung hervorragend. Kickbass und tiefe Synthesizer profitieren deutlich vom Subwoofer.

Hip-Hop

Auch Beats und Basslines machen mit dem GRAVITY viel Spaß.

Rock

Schlagzeug und Bassgitarre wirken kräftig, während die etwas schwächeren unteren Mitten allerdings hörbar werden können.

Akustische Musik

Wer Stimmen, Klavier oder akustische Instrumente möglichst naturgetreu hören möchte, wird die bassbetonte Abstimmung weniger überzeugend finden.

Musik-Fazit

Das System ist eher für Spaß als für Neutralität abgestimmt. Bei bassorientierter Musik funktioniert das hervorragend, bei audiophilen Ansprüchen weniger.

Stromverbrauch im Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Ein interessanter Punkt des unabhängigen Techtest-Tests ist der Stromverbrauch.

Tiefschlaf

Gemessen wurden ungefähr 0,4 Watt im tiefen Standby-Zustand.

Leerlauf

Im eingeschalteten Leerlauf lag der Verbrauch bei ungefähr 2,8 Watt.

Normale Musikwiedergabe

Bei normaler Zimmerlautstärke wurden ungefähr 4 bis 5 Watt gemessen.

Automatischer Standby

Speedlink integriert außerdem einen automatischen Standby-Modus, damit das System bei längerer Nichtbenutzung nicht dauerhaft unnötig Energie verbraucht.

Strom-Fazit

Der tatsächliche Verbrauch fällt für ein aktives 2.1-System erfreulich niedrig aus.

Speedlink GRAVITY 2.1 im ausführlichen Vergleich

Speedlink GRAVITY 2.1 oder Creative Stage Pro?

Die Creative Stage Pro verfolgt ein moderneres Soundbar-Konzept. Sie benötigt weniger Platz links und rechts vom Monitor und wirkt aufgeräumter.

Das GRAVITY bietet dagegen zwei getrennte Satelliten und einen kräftigen 6,5-Zoll-Subwoofer. Gerade beim Bass und bei der Stereo-Basis kann das klassische 2.1-System Vorteile besitzen.

Wenn ich einen möglichst sauberen Schreibtisch möchte, würde ich zur Creative greifen. Wenn Bass und Gaming-Spaß wichtiger sind, finde ich das GRAVITY interessanter.

Speedlink GRAVITY 2.1 oder Trust GXT 620 Axon?

Die Trust GXT 620 Axon ist wesentlich kleiner und billiger. Ihre 6 Watt RMS liegen jedoch weit unter den 60 Watt RMS des GRAVITY.

Auch ein separater Subwoofer fehlt bei der Trust vollständig. Klanglich spielen beide deshalb in unterschiedlichen Klassen.

Die Trust gewinnt beim Platzbedarf. Speedlink gewinnt bei Leistung, Bass und Dynamik.

Speedlink GRAVITY 2.1 oder Trust GXT 619 Thorne?

Die Trust GXT 619 Thorne ist ebenfalls eine kompakte Desktop-Soundbar mit nur 6 Watt RMS.

Wer kaum Stellfläche besitzt und hauptsächlich YouTube oder Sprache hört, braucht nicht zwingend das große GRAVITY-System. Für Gaming, Filme und Musik ist Speedlink aber erheblich leistungsfähiger.

Speedlink GRAVITY 2.1 oder Redragon GS560 Adiemus?

Die Redragon GS560 Adiemus punktet mit Gaming-Design und RGB-Optik.

Das reguläre GRAVITY 2.1 verzichtet auf RGB, besitzt dafür einen großen separaten Subwoofer und deutlich mehr physische Klangreserven.

Wer die Optik priorisiert, kann Redragon interessanter finden. Für Bass würde ich das Speedlink-System wählen.

Speedlink GRAVITY 2.1 oder MAJORITY Bowfell?

Die MAJORITY Bowfell ist stärker für gemischte Nutzung mit TV und PC ausgelegt. Optical, RCA und AUX erhöhen die Kompatibilität.

Das GRAVITY ist klarer auf PC und Gaming fokussiert und bietet den wesentlich kräftigeren Subwoofer.

Für einen Fernseher würde ich eher die Bowfell beziehungsweise eine HDMI-Soundbar wählen. Für einen Gaming-PC ist das GRAVITY deutlich interessanter.

Techtest.org zum Speedlink GRAVITY 2.1

Techtest.org hat das exakte reguläre GRAVITY 2.1 ohne RGB im Mai 2022 ausführlich getestet und mit 80 Prozent bewertet.

Subwoofer als größte Stärke

Besonders positiv wird die Bassleistung eingeordnet. Der Subwoofer erzeugt starken, lebendigen Kickbass und kann bei entsprechender Einstellung sogar den Schreibtisch spürbar vibrieren lassen.

Höhen besser als erwartet

Auch die Satelliten schneiden positiv ab. Die Höhen klingen laut Test nicht blechern oder matt, sondern überraschend ordentlich.

Schwäche bei den unteren Mitten

Der größte klangliche Nachteil liegt im Übergangsbereich zwischen Satelliten und Subwoofer. Gerade die unteren Mitten wirken etwas zurückgenommen.

Kritik an der Steuerung

Techtest kritisiert außerdem, dass die Umschaltung zwischen Bluetooth und analogem Eingang direkt am Subwoofer vorgenommen werden muss. Die auf dem Schreibtisch liegende Fernbedienung kann diese Funktion nicht übernehmen.

Gesamteindruck

Die Bewertung fällt trotzdem klar positiv aus. Das System wird als sehr unterhaltsam, bassstark und preislich attraktiv eingestuft.

Testberichte.de zur Speedlink GRAVITY 2.1

Testberichte.de führt das Speedlink GRAVITY 2.1 mit der Gesamtnote 1,7 „gut“.

Stärken

Positiv bewertet werden insbesondere der Klang für den Preis und die vorhandene Bluetooth-Verbindung.

Schwächen

Als Nachteile nennt die Redaktion ebenfalls schwächere untere Mitten und die nicht optimal gelöste Bedienung.

Kundenbewertungen

Testberichte.de erfasst derzeit 91 Amazon.de-Meinungen mit einem Durchschnitt von 4,4 von fünf Sternen.

Unsere Einordnung

Die externe Bewertung deckt sich gut mit der technischen Konstruktion: Das GRAVITY ist kein neutraler Studiolautsprecher, sondern ein günstiges 2.1-System mit besonders starkem Fokus auf Bass und Unterhaltung.

Aufstellung und Kabelmanagement

Die klassischen drei Gehäuse benötigen mehr Platz als eine einzelne Soundbar.

Satelliten

Jeder Lautsprecher misst 108 × 182 × 119 Millimeter. Damit sind die Satelliten zwar kompakt, benötigen aber links und rechts vom Bildschirm freie Stellfläche.

Subwoofer

Die Bassbox misst 261 × 259 × 263 Millimeter. Unter einem normalen Schreibtisch ist das noch gut unterzubringen, auf kleinen Arbeitsplätzen sollte vorher gemessen werden.

1,6 Meter Satellitenkabel

Die Kabel sind laut Speedlink jeweils 1,6 Meter lang. Das reicht für normale Desktop-Aufstellungen, schränkt sehr breite Setups jedoch ein.

Fest angeschlossene Kabel

Techtest weist darauf hin, dass die Kabel an den Satelliten fest angebracht sind. Bei einem Defekt lassen sie sich deshalb nicht einfach ersetzen.

Aufstellungs-Fazit

Für einen normalen Gaming-Schreibtisch ist die Kabellänge ausreichend. Wer maximale Flexibilität und möglichst wenig Kabel möchte, sollte eine Soundbar bevorzugen.

Preis-Leistung im Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Speedlink positionierte das GRAVITY 2.1 ursprünglich mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 99,99 Euro. Inzwischen ist das reguläre Modell beim Hersteller nur noch als Support-Produkt geführt, während neuere Gravity-Versionen angeboten werden.

Das bedeutet, dass der tatsächliche Händlerpreis 2026 stärker schwanken kann und Angebote zum Teil Restbestände beziehungsweise Marketplace-Angebote sind.

Bis ungefähr 70 Euro halte ich das Speedlink GRAVITY 2.1 für ein sehr gutes Angebot. 60 Watt RMS, ein 6,5-Zoll-Subwoofer, zwei Satelliten, Bluetooth und Tischfernbedienung sind in diesem Bereich attraktiv.

Zwischen 70 und 90 Euro bleibt das Preis-Leistungs-Verhältnis gut, insbesondere wenn kräftiger Bass ausdrücklich gewünscht wird.

Zwischen 90 und 110 Euro würde ich bereits neuere Speedlink-, Creative- und Logitech-Systeme vergleichen.

Über ungefähr 110 Euro würde ich das ältere reguläre GRAVITY-Modell nur noch kaufen, wenn genau sein bassbetonter Klangcharakter gewünscht wird. Neuere Systeme können bei Bedienung, Anschlüssen und Ersatzteilversorgung Vorteile bieten.

Wichtig ist außerdem, das reguläre GRAVITY 2.1 mit der Produktnummer SL-820015-BK nicht mit dem GRAVITY RGB 2.1, GRAVITY Carbon oder dem neueren GRAVITY LT zu verwechseln. Diese Modelle besitzen teilweise ähnliche Leistungsdaten, sind aber nicht identisch.

Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot

Fazit: Lohnt sich das Speedlink GRAVITY 2.1?

Ja – besonders für Gaming- und PC-Nutzer, die kräftigen Bass wichtiger finden als einen möglichst kleinen Lautsprecher.

Das entscheidende Kaufargument ist für mich der separate 6,5-Zoll-Subwoofer. Er gibt dem GRAVITY eine Tieftonleistung, die kleine Desktop-Soundbars schlicht nicht erreichen können.

60 Watt RMS reichen für einen normalen Schreibtisch problemlos aus. Selbst bei Filmen und Spielen stehen genügend Reserven zur Verfügung, ohne dass das System permanent an seiner Leistungsgrenze arbeiten muss.

Die beiden 3-Zoll-Satelliten haben außerdem einen Vorteil gegenüber einer kleinen Soundbar: Sie können weiter auseinander positioniert werden. Dadurch entsteht eine bessere Stereo-Basis.

Gerade bei Games finde ich das sinnvoll. Effekte links und rechts lassen sich deutlicher trennen, während der Subwoofer Explosionen und Motoren den nötigen Druck gibt.

Auch bei Musik macht die Abstimmung Spaß, sofern bassorientierte Genres gehört werden. Techtest beschreibt das System sehr treffend als spielfreudig und bassbetont.

Neutral ist die Wiedergabe allerdings nicht. Die unteren Mitten sind etwas schwächer ausgeprägt und das Gesamtbild lebt stark vom Subwoofer. Wer einen sehr natürlichen Frequenzgang sucht, wird mit hochwertigen Aktivlautsprechern besser bedient.

Bluetooth ist praktisch und erweitert die Nutzung auf Smartphone und Tablet. Gleichzeitig gefällt mir die Bedienung nicht vollständig. Dass zum Umschalten zwischen Bluetooth und analogem Eingang zum Subwoofer gegriffen werden muss, ist unnötig umständlich.

Die Tischfernbedienung selbst ist dagegen sinnvoll. Lautstärke, AUX-Eingang und Kopfhöreranschluss befinden sich direkt auf dem Schreibtisch und sind schnell erreichbar.

Auch der Stromverbrauch fällt positiv auf. Techtest misst nur etwa 4 bis 5 Watt bei normaler Musikwiedergabe und ungefähr 0,4 Watt im Tiefschlafmodus.

Bei den Anschlüssen zeigt sich allerdings, dass das GRAVITY eindeutig ein PC-System ist. HDMI ARC, eARC, Optical und WLAN fehlen vollständig. Für einen modernen Fernseher würde ich deshalb eine richtige TV-Soundbar bevorzugen.

Auch echtes Surround gibt es nicht. Das System bleibt bei zwei Frontkanälen und einem Basskanal. Für Games am PC ist das vollkommen in Ordnung, für ein Wohnzimmer-Heimkino mit Effekten hinter dem Sofa nicht.

Der Platzbedarf muss ebenfalls berücksichtigt werden. Zwei Satelliten und ein Subwoofer benötigen deutlich mehr Raum als eine einzelne Soundbar. Dafür bekommt man klanglich eben auch mehr physische Lautsprecherfläche.

Bei einem Preis bis ungefähr 70 oder 80 Euro halte ich das System weiterhin für ausgesprochen attraktiv. Viel Bass, vernünftige Höhen, Bluetooth und 60 Watt RMS ergeben ein starkes Gesamtpaket.

Rund um die ursprüngliche 100-Euro-Marke würde ich inzwischen stärker vergleichen, weil neuere Modelle beim Bedienkomfort und bei den Anschlüssen teilweise moderner sind.

Wer jedoch bewusst ein klassisches 2.1-PC-System mit kräftigem Bass sucht, bekommt mit dem Speedlink GRAVITY 2.1 auch heute noch eine sehr unterhaltsame Lösung.

Unser Gesamturteil im Speedlink GRAVITY 2.1 Test: 8,5 von 10 Punkten.

Speedlink GRAVITY 2.1 Angebot

FAQ zum Speedlink GRAVITY 2.1 Test

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 gut?

Ja. Besonders für Gaming, Filme und bassbetonte Musik am PC bietet das GRAVITY 2.1 ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der separate 6,5-Zoll-Subwoofer gehört zu den größten Stärken. Für neutralen HiFi-Klang ist das System dagegen weniger geeignet.

Wie viel Watt hat das Speedlink GRAVITY 2.1?

Speedlink gibt 60 Watt RMS und 120 Watt Spitzenleistung für das komplette System an.

Wie viele Kanäle hat das Speedlink GRAVITY 2.1?

Es handelt sich um ein 2.1-System mit zwei Satellitenlautsprechern und einem separaten Subwoofer.

Wie groß sind die Satelliten?

Jeder Satellit misst 108 × 182 × 119 Millimeter.

Welche Treiber haben die Satelliten?

Speedlink nennt zwei 3-Zoll-Treiber beziehungsweise 7,6 Zentimeter pro Satellit.

Wie groß ist der Subwoofer?

Der Subwoofer misst 261 × 259 × 263 Millimeter.

Wie groß ist der Tieftöner?

Speedlink verwendet einen 6,5-Zoll-Treiber beziehungsweise 16,5 Zentimeter.

Wie gut ist der Bass?

Der Bass gehört zu den größten Stärken. Techtest bewertet den Subwoofer für diese Preisklasse ausgesprochen positiv und beschreibt insbesondere den Kickbass als kräftig und lebendig.

Welchen Frequenzbereich hat das Speedlink GRAVITY 2.1?

Speedlink gibt 40 Hz bis 20 kHz an.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 Bluetooth?

Ja. Smartphone, Tablet und andere Bluetooth-Audioquellen können drahtlos verbunden werden.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 AUX?

Ja. Ein analoger Eingang gehört zur Ausstattung. Zusätzlich befindet sich ein AUX-Eingang an der Tischfernbedienung.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 einen Kopfhöreranschluss?

Ja. Der unabhängige Techtest-Praxistest bestätigt einen 3,5-mm-Kopfhörerausgang an der Tischfernbedienung.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 HDMI?

Nein. HDMI gehört nicht zur Ausstattung.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 HDMI ARC?

Nein. Das System wurde primär für PC und Notebook entwickelt.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 einen optischen Eingang?

Nein. Optical beziehungsweise TOSLINK ist nicht vorhanden.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 USB-Audio?

Nein. Eine digitale Audioverbindung über USB gehört nicht zur Ausstattung.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 WLAN?

Nein. Das System bietet Bluetooth, aber keine WLAN-Streamingplattform.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 Dolby Atmos?

Nein. Das GRAVITY ist ein klassisches 2.1-PC-Lautsprechersystem ohne Höhenkanäle.

Unterstützt das Speedlink GRAVITY 2.1 DTS:X?

Nein. DTS:X gehört ebenfalls nicht zur Ausstattung.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 Surround Sound?

Nein. Es gibt zwei Frontkanäle und einen Subwoofer, aber keine Rear-Lautsprecher.

Kann man das Speedlink GRAVITY 2.1 mit einem PC verwenden?

Ja. PC und Notebook sind die ausdrücklich von Speedlink vorgesehenen Haupteinsatzbereiche.

Kann man das Speedlink GRAVITY 2.1 mit einem Laptop verwenden?

Ja. Ein Notebook kann über 3,5-mm-Audio oder Bluetooth verbunden werden.

Kann man ein Smartphone anschließen?

Ja. Das Smartphone kann über Bluetooth beziehungsweise über eine analoge AUX-Verbindung verwendet werden.

Kann das Speedlink GRAVITY 2.1 am Fernseher verwendet werden?

Grundsätzlich ja, wenn der Fernseher Bluetooth-Audio oder einen passenden analogen Audioausgang besitzt. HDMI ARC und Optical werden allerdings nicht unterstützt, weshalb moderne TV-Soundbars komfortabler sind.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 eine Fernbedienung?

Ja. Eine kabelgebundene Tischfernbedienung mit Lautstärkeregler gehört zum Lieferumfang.

Kann man den Bass einstellen?

Ja. Am Subwoofer befindet sich ein separater Bassregler.

Kann man die Lautstärke am Subwoofer einstellen?

Ja. Zusätzlich zur Tischfernbedienung besitzt der Subwoofer einen Lautstärkeregler.

Hat das Speedlink GRAVITY 2.1 einen Standby-Modus?

Ja. Speedlink integriert einen automatischen Standby-Modus und einen separaten Netzschalter.

Wie viel Strom verbraucht das Speedlink GRAVITY 2.1?

Techtest maß ungefähr 0,4 Watt im Tiefschlafmodus, 2,8 Watt im Leerlauf und rund 4 bis 5 Watt bei normaler Musikwiedergabe.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Gaming?

Ja. Der kräftige Subwoofer und die getrennten Stereo-Satelliten passen sehr gut zu Gaming. Besonders Action-, Renn- und Singleplayer-Spiele profitieren.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Shooter?

Für normales Gaming ja. Die getrennten Satelliten bieten eine brauchbare Stereo-Ortung. Für kompetitives Gaming bleibt ein gutes Headset allerdings präziser.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Filme?

Ja. Der Subwoofer bringt Actionfilmen deutlich mehr Dynamik als kleine Desktop-Lautsprecher. Echter Surround hinter dem Zuschauer fehlt allerdings.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 gut für Musik?

Für Pop, Rock, Hip-Hop und elektronische Musik ist es sehr unterhaltsam. Wer möglichst neutralen HiFi-Klang erwartet, sollte andere Aktivlautsprecher wählen.

Wie lang sind die Lautsprecherkabel?

Speedlink gibt 1,6 Meter für die Satellitenkabel an.

Wie lang ist das Kabel der Tischfernbedienung?

Die offizielle Herstellerangabe beträgt 1,5 Meter.

Wie schwer ist das Speedlink GRAVITY 2.1?

Speedlink nennt ein Gesamtgewicht von 3,8 Kilogramm.

Was ist die Modellnummer des Speedlink GRAVITY 2.1?

Das hier bewertete reguläre schwarze Modell trägt die Produktnummer SL-820015-BK.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 dasselbe wie das GRAVITY RGB?

Nein. Das reguläre GRAVITY 2.1 und das GRAVITY RGB 2.1 sind separate Produkte. Die RGB-Version besitzt zusätzliche Beleuchtung und eine andere Produktnummer.

Ist das Speedlink GRAVITY 2.1 dasselbe wie GRAVITY Carbon?

Nein. Auch das GRAVITY Carbon ist eine andere Variante beziehungsweise Generation und sollte nicht mit dem hier behandelten SL-820015-BK vermischt werden.

Was sagt Techtest zum Speedlink GRAVITY 2.1?

Techtest bewertet das System mit 80 Prozent. Besonders positiv werden Subwoofer, Bass, Bluetooth, geringer Stromverbrauch und hohe Spielfreude gesehen. Kritik gibt es an der einfachen Steuerung und der starken Bassabhängigkeit des Klangbildes.

Was sagt Testberichte.de zum Speedlink GRAVITY 2.1?

Testberichte.de führt das Modell mit 1,7 „gut“. Positiv werden Klang für den Preis und Bluetooth bewertet, während die schwächeren unteren Mitten und die Bedienung kritisiert werden.

Wie bewerten Käufer das Speedlink GRAVITY 2.1?

Testberichte.de erfasst aktuell 91 Amazon.de-Meinungen mit durchschnittlich 4,4 von fünf Sternen.

Für wen lohnt sich das Speedlink GRAVITY 2.1?

Besonders für PC- und Gaming-Nutzer, die kräftigen Bass, separate Stereo-Lautsprecher und Bluetooth möchten und genügend Platz für einen Subwoofer haben.

Für wen lohnt sich das Speedlink GRAVITY 2.1 nicht?

Wer HDMI ARC, Dolby Atmos, echten Surround, WLAN, eine extrem kompakte Aufstellung oder besonders neutralen HiFi-Klang sucht, sollte ein anderes System wählen.

Autor und Testgrundlage

Testberichte aus Berlin

Für den Speedlink GRAVITY 2.1 Test wurden die offiziellen technischen Daten des exakten Modells SL-820015-BK mit unabhängigen Praxistests abgeglichen. Geprüft wurden insbesondere 60 Watt RMS beziehungsweise 120 Watt Peak, zwei 3-Zoll-Satelliten, der 6,5-Zoll-Subwoofer, der Frequenzbereich von 40 Hz bis 20 kHz, Bluetooth, AUX, Tischfernbedienung, Kabelmaße und Abmessungen. Für die Klangbewertung wurde insbesondere der ausführliche unabhängige Test von Techtest.org berücksichtigt. Andere Gravity-Varianten wie GRAVITY RGB, GRAVITY Carbon, GRAVITY NX oder GRAVITY LT wurden bewusst nicht mit dem hier behandelten Modell vermischt.

André aus Berlin

Für mich ist beim Speedlink GRAVITY 2.1 der Subwoofer der entscheidende Kaufgrund. Wenn ich nur YouTube oder Sprache hören möchte, würde ich mir die drei Gehäuse und zusätzlichen Kabel nicht auf den Schreibtisch stellen. Wenn ich aber spiele, Filme am PC schaue oder bassreiche Musik höre, macht ein echter 6,5-Zoll-Subwoofer einen erheblichen Unterschied gegenüber kleinen Soundbars. Die etwas schwächeren Mitten und die umständliche Quellenumschaltung würde ich bei einem günstigen Preis akzeptieren. Besonders unter ungefähr 80 Euro finde ich das System interessant. Wer dagegen einen möglichst aufgeräumten Arbeitsplatz oder moderne TV-Anschlüsse möchte, sollte eher zu einer Soundbar greifen.

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