Roborock QV 35A Test

Roborock QV 35A Test

Filtern
      4 Produkte

      4 Produkte

      Roborock QV 35A Test: Lohnt sich der günstige Saugroboter?

      Aktualisiert am 19. August 2026

      Unser Testurteil: 8,7/10

      Der Roborock QV 35A ist einer dieser Saug- und Wischroboter, bei denen der aktuelle Straßenpreis die Einordnung fast stärker verändert als das Datenblatt. Für rund 300 bis 330 Euro bekommt man inzwischen 8.000 Pa HyperForce-Saugkraft, zwei rotierende Wischmopps, automatische Moppanhebung, PreciSense-LiDAR, Reactive-Tech-Hindernisvermeidung und eine All-in-One-Station. Das Dock leert Staub automatisch, füllt Wasser nach, wäscht die Mopps und trocknet sie anschließend mit Kaltluft. Noch vor wenigen Jahren wäre dieser Funktionsumfang klar in einer höheren Preisklasse gelandet.

      Mich überzeugt am QV 35A deshalb weniger eine spektakuläre Einzeltechnik als seine Vollständigkeit. Er ist kein Premiumroboter, der Kabel, Socken und Kleinteile souverän erkennt, keine Heißwasserwäsche besitzt und auch keine ausfahrende Wischmopp-Konstruktion wie teurere Qrevo-Modelle bietet. Dafür erledigt er die typische tägliche Bodenpflege mit überraschend wenig Handarbeit. Auf Hartboden ist das Paket besonders stimmig; auf Teppich sollte man bei tiefer sitzendem Schmutz eher einen zweiten Durchgang oder eine höhere Saugstufe einplanen.

      Der aktuelle Preis macht die Entscheidung klar: Unter 300 Euro wäre der QV 35A ein außergewöhnlicher Kauf. Zwischen 300 und 350 Euro ist er für mich sehr empfehlenswert, von 350 bis ungefähr 400 Euro bleibt er vernünftig. Oberhalb von 400 Euro würde ich stärkere Qrevo-Modelle wie den Qrevo S5V oder aktuelle Dreame-Angebote vergleichen. Wer dagegen einen weitgehend aufgeräumten Haushalt mit viel Hartboden hat und möglichst günstig eine echte Multifunktionsstation möchte, trifft hier einen sehr interessanten Sweet Spot.

      Roborock QV 35A Angebot mit 8000 Pa Saugkraft und All in One Dockingstation

      Unsere Bewertung im Roborock QV 35A Test

      Im Roborock QV 35A Test erreicht der Saug- und Wischroboter 8,7 von 10 Punkten. Für die Wertung zählen nicht nur die 8.000 Pa, sondern Reinigung, Navigation, Wischsystem, Teppichmanagement, Station, App und Wartungsaufwand. Die größten Pluspunkte sind das sehr vollständige Dock, die zuverlässige LiDAR-Kartierung, die rotierenden Mopps und der aggressive Preis. Abzüge gibt es vor allem für die einfache Hinderniserkennung, Kaltlufttrocknung und die Grenzen auf stärker verschmutzten Teppichen.

      • Saugleistung: 8,3/10 – für normale Alltagsreinigung gut, aber unter aktuellen stärkeren Qrevo-Modellen.
      • Hartboden: 8,8/10 – Staub, Krümel und loser Schmutz werden bei regelmäßigen Fahrten zuverlässig erfasst.
      • Teppich: 7,9/10 – brauchbar bis gut; bei tiefer sitzendem Schmutz lohnt ein zweiter Durchgang.
      • Tierhaare: 8,2/10 – Anti-Tangle-Seitenbürste hilft, die Hauptbürste verlangt bei langen Haaren weiterhin Kontrolle.
      • Wischleistung: 8,9/10 – zwei mit bis zu 200 U/min rotierende Mopps sind in dieser Preiszone eine echte Stärke.
      • Kantenreinigung: 7,8/10 – ordentlich, aber ohne ausfahrenden FlexiArm-Wischmopp bleibt konstruktionsbedingt ein Rand.
      • Navigation: 9,0/10 – PreciSense-LiDAR kartiert schnell und ermöglicht systematische Bahnen.
      • Hinderniserkennung: 6,9/10 – Reactive Tech hilft bei größeren Objekten, ersetzt aber kein Premium-Objekterkennungssystem.
      • Teppichmanagement: 8,7/10 – Ultraschallerkennung, Teppichstrategien und bis zu 10 mm Moppanhebung sind praktisch.
      • Station: 9,0/10 – Absaugen, Wasserbefüllung, Moppwäsche und Trocknung sind für den Preis stark.
      • App: 9,2/10 – sehr umfangreiche Raum-, Karten-, Zonen- und Routinefunktionen.
      • Wartung: 8,3/10 – abnehmbarer Dockboden hilft, trotzdem müssen Tanks, Mopps und Bürsten gepflegt werden.
      • Lautstärke: 8,0/10 – etwa 64 dB werden in technischen Übersichten genannt; die Dock-Absaugung ist deutlich lauter.
      • Preis-Leistung: 9,7/10 – um 300 bis 330 Euro außergewöhnlich viel Automatisierung fürs Geld.

      Pro und Contra beim Roborock QV 35A

      Vorteile

      • 8.000 Pa HyperForce: für einen günstigen Allrounder ausreichend Leistungsreserve auf Hartboden und Teppich.
      • Zero-Tangle Arc Seitenbürste: asymmetrische Konstruktion gegen aufgewickelte Haare.
      • Vollgummi-Hauptbürste: passt sich dem Boden an und lässt sich einfacher von Haaren reinigen als viele Borstenwalzen.
      • Zwei rotierende Mopps: aktive Wischbewegung statt eines lediglich hinterhergezogenen Tuchs.
      • Bis zu 200 U/min: sinnvoll gegen leichten angetrockneten Alltagsschmutz und Laufspuren.
      • 10-mm-Moppanhebung: erleichtert kombinierte Fahrten über Hartboden und niedrige Teppiche.
      • PreciSense-LiDAR: schnelle Karten und strukturierte Navigation auch bei wenig Raumlicht.
      • Reactive Tech: grundlegende Hindernisvermeidung ohne RGB-Kamera.
      • All-in-One-Station: automatische Entleerung, Moppwäsche, Wasserbefüllung und Trocknung.
      • Bis zu sieben Wochen Staubaufnahme: Roborock bewirbt lange Intervalle mit dem 2,7-Liter-Staubbeutel.
      • 4-Liter-Frischwassertank: reduziert Nachfüllarbeit bei regelmäßiger Wischreinigung.
      • Abnehmbarer Dockboden: erleichtert die manuelle Reinigung der Waschzone.
      • Roborock SmartPlan: kann Reinigungseinstellungen anhand von Räumen und Bodentypen automatisieren.
      • Starke App: Zeitpläne, Räume, Zonen, Sperrbereiche und Teppichstrategien sind flexibel einstellbar.
      • Sehr niedriger Straßenpreis: aktuell ist die Station allein schon ein starkes Argument für das Gesamtpaket.

      Nachteile

      • Hinderniserkennung nur Mittelklasse: Kabel, Socken und kleines Spielzeug sollten vor der Fahrt entfernt werden.
      • Keine RGB-Kamera: datenschutzfreundlich, aber weniger differenzierte Objekterkennung als bei Premiumrobotern.
      • Keine Heißwasser-Moppwäsche: das Dock reinigt die Mopps mit kaltem beziehungsweise nicht aktiv erhitztem Wasser.
      • Nur Kaltlufttrocknung: langsamer und weniger komfortabel als warme oder heiße Luft bei teureren Stationen.
      • Kein FlexiArm-Wischmopp: an Sockelleisten bleibt mehr Rand als bei ausfahrenden Wischsystemen.
      • Keine automatische Reinigungsmitteldosierung: ein Komfortextra höherer Docks fehlt.
      • Hauptbürste nicht auf DuoDivide-Niveau: lange Haare können mehr manuelle Pflege verlangen als beim Qrevo S5V.
      • Teppich-Tiefenreinigung nur ordentlich: für stark verschmutzte Teppiche gibt es leistungsfähigere Modelle.
      • Nur 2,4-GHz-WLAN: ein separates 5-GHz-Netz wird nicht unterstützt.
      • Große Station: in kleinen Wohnungen sollte der Stellplatz vor dem Kauf geplant werden.
      • Absaugvorgang hörbar: die automatische Staubentleerung ist kurzzeitig deutlich lauter als normales Saugen.
      • Keine Treppenautomatik: mehrere Etagen erfordern weiterhin manuelles Umsetzen.
      Roborock QV 35A mit rotierenden Wischmopps Anti Tangle Seitenbürste und LiDAR Navigation

      Die wichtigsten Alternativen zum Roborock QV 35A im Kurzvergleich

      Technische Daten im Roborock QV 35A Test

      • Produkttyp: Saug- und Wischroboter mit All-in-One-Multifunktionsstation
      • Saugkraft: bis zu 8.000 Pa HyperForce
      • Hauptbürste: schwebende Vollgummi-Bürste mit Verhedderungsschutz
      • Seitenbürste: Zero-Tangle Arc, asymmetrisch und gegen Haarverhedderung ausgelegt
      • Wischsystem: zwei rotierende Mopps
      • Moppgeschwindigkeit: bis zu 200 U/min
      • Wassersteuerung: elektronisch, mehrere beziehungsweise bis zu 30 Abstufungen in der App
      • Moppanhebung: bis zu 10 mm
      • Navigation: PreciSense LiDAR
      • Hindernisvermeidung: Reactive Tech mit strukturiertem Licht
      • Teppicherkennung: Ultraschallsensor und konfigurierbare Teppichstrategien
      • Hindernisüberwindung: bis ungefähr 20 mm
      • Staubbehälter: rund 330 ml
      • Interner Wassertank: rund 80 ml
      • Akku: 5.200 mAh Lithium-Ionen
      • Laufzeit: bis ungefähr 180 Minuten je nach Modus
      • Ladezeit: ungefähr vier Stunden
      • Roboterhöhe: ungefähr 96,5 mm
      • Roboterabmessungen: ungefähr 350 × 353 × 96,5 mm
      • Staubbeutel im Dock: 2,7 Liter
      • Frischwassertank Dock: 4 Liter
      • Schmutzwassertank Dock: 3,5 Liter
      • Dockfunktionen: automatische Staubentleerung, Wasserbefüllung, Moppwäsche und Kaltlufttrocknung
      • Dockboden: zur Reinigung abnehmbar
      • WLAN: 2,4 GHz
      • App: Roborock App
      • Sprachsteuerung: Alexa, Google Assistant und Siri-Kurzbefehle
      • Geräuschangabe: ungefähr 64 dB in technischen Übersichten
      • Garantie: zwei Jahre bei Roborock-Neugeräten in Deutschland

      Saugleistung: 8.000 Pa sind gut, aber nicht die ganze Geschichte

      Im Roborock QV 35A Test ist die Saugkraft der Punkt, an dem man die Preisklasse am ehesten erkennt. 8.000 Pa waren vor wenigen Generationen noch ein sehr hoher Wert, aktuelle Mittel- und Oberklassemodelle liegen nominell aber deutlich darüber. Das macht den QV 35A nicht plötzlich schwach. Auf Fliesen, Laminat, Vinyl und versiegeltem Parkett reicht die Leistung für den typischen täglichen Schmutz gut aus. Krümel unter dem Esstisch, Staub im Flur, Haare im Schlafzimmer und Katzenstreu vor dem Katzenklo sind genau die Aufgaben, für die regelmäßige Roboterfahrten sinnvoll sind.

      Wie gut saugt der Roborock QV 35A?

      Auf Hartboden ist die Kombination aus Gummibürste, Seitenbürste und systematischer Navigation überzeugend. Der Roboter fährt nicht zufällig durch die Wohnung, sondern arbeitet Flächen strukturiert ab. Das hilft mehr, als eine bloße Spitzenzahl vermuten lässt. Feiner Schmutz wird regelmäßig aufgenommen, während größere Krümel von der Seitenbürste in Richtung Hauptbürste bewegt werden. Bei sehr grobem Schmutz kann eine zweite Überfahrt sinnvoll sein.

      Testit.de bewertet die Saug- und Wischleistung insgesamt nur mit 3,0 und beschreibt die Hartbodenleistung als solide. Das ist eine hilfreiche Gegenposition zur Herstellerwerbung: 8.000 Pa machen aus dem QV 35A keinen High-End-Sauger. Seine Stärke liegt darin, dass er häufig und automatisch reinigen kann. Wer ihn täglich fahren lässt, verlangt dem System weniger ab als jemand, der einmal pro Woche eine stark verschmutzte Wohnung in einem einzigen Lauf perfekt reinigen möchte.

      Wie gut reinigt der QV 35A Teppiche?

      Auf Teppich ist die Einordnung differenzierter. Die Ultraschallerkennung erkennt Teppich und erlaubt unterschiedliche Strategien, darunter eine stärkere Saugleistung. Testit.de beschreibt die Teppichfahrt als gut, empfiehlt für tiefer sitzenden Schmutz aber einen zweiten Durchgang. Das passt zur Hardware: Die Vollgummi-Bürste ist pflegeleicht und anpassungsfähig, besitzt aber nicht die aggressivste Teppichmechanik der Oberklasse.

      Bei kurzflorigen Teppichen im Wohnzimmer oder Schlafzimmer reicht das gut. Wer viele dicke Teppiche, stark eingetragenen Sand oder Tierhaare tief im Flor hat, sollte höhere Saugstufen, doppelte Fahrten oder ein stärkeres Modell einplanen. Ein Qrevo S5V bietet beispielsweise 12.000 Pa und eine modernere DuoDivide-Hauptbürste. Der Unterschied ist bei 300 Euro QV-Preis nicht automatisch kaufentscheidend, wird bei ähnlichen Preisen aber relevant.

      Haare und Tierhaare: sinnvoll verbessert, aber nicht wartungsfrei

      Im Roborock QV 35A Test spricht Roborock beim QV 35A von einem Dual Anti-Tangle System. Gemeint sind die asymmetrische Zero-Tangle-Arc-Seitenbürste und die Vollgummi-Hauptbürste. Die Seitenbürste ist laut Roborock SGS-zertifiziert und soll unter den definierten Prüfbedingungen eine Haarverhedderungsrate von null Prozent erreichen. Das ist ein gutes Detail, weil lange Haare besonders gern an kleinen Seitenbürsten hängen bleiben.

      Wie gut ist der Roborock QV 35A für Tierhaare?

      Für Haushalte mit Katze oder kurzhaarigem Hund ist der QV 35A grundsätzlich gut geeignet, solange regelmäßig gereinigt wird. Lose Haare auf Hartboden lassen sich leichter aufnehmen als tief eingearbeitete Haare im Teppich. Die Gummiwalze kann Haare besser freigeben als viele klassische Borstenbürsten, führt sie aber nicht so gezielt zur Mitte wie Roborocks DuoDivide-System im Qrevo S5V.

      Bei langen menschlichen Haaren würde ich die Hauptbürstenenden, Achsen und Räder trotz Anti-Tangle-Versprechen regelmäßig prüfen. Ein Saugroboter besitzt mehrere drehende Bauteile, und Haare finden nicht nur den Weg zur Bürstenfläche. Gerade in einem Haushalt mit zwei langhaarigen Personen oder mehreren Tieren entscheidet diese kurze Wartung darüber, ob der Roboter über Monate gleichmäßig arbeitet.

      Der 330-ml-Staubbehälter im Roboter ist eher klein, wird aber durch die automatische Entleerung entschärft. Bei sehr großen Haarmengen kann es sinnvoll sein, Reinigungen in Räume oder Zonen zu teilen, sodass der Roboter zwischendurch zum Dock zurückkehren kann. Der große Vorteil ist, dass man nicht nach jeder Fahrt selbst den Behälter über dem Mülleimer ausschütteln muss.

      Wischleistung: zwei rotierende Mopps sind die heimliche Stärke

      Im Roborock QV 35A Test ist das Wischen für mich interessanter als die reine Saugzahl. Zwei Mopps rotieren mit bis zu 200 Umdrehungen pro Minute und erzeugen aktive Reibung auf dem Boden. Damit unterscheidet sich der QV 35A klar von günstigen Kombirobotern, die lediglich ein feuchtes Tuch hinter sich herziehen. Die Wassermenge lässt sich in der App fein abstimmen, sodass Fliesen stärker und empfindlichere geeignete Hartböden zurückhaltender behandelt werden können.

      Wie gut wischt der Roborock QV 35A?

      Testit.de hebt die Wischleistung ausdrücklich positiv hervor und berichtet im eigenen Test von guten Ergebnissen bei Kaffee und Ketchup. Solche Fleckentests sind anspruchsvoller als der normale Alltag. In einer Küche mit leichten Spritzern, Fußspuren und einem feinen Fett-Staub-Film ist der Roboter besonders sinnvoll, weil er viel häufiger wischt, als man selbst zum klassischen Wischmopp greifen würde.

      Die Grenze liegt bei alten, klebrigen oder stark eingetrockneten Verschmutzungen. Rotierende Pads erzeugen Druck und Bewegung, ersetzen aber keinen Menschen, der gezielt auf einer Stelle schrubbt. Wer den Roboter regelmäßig einsetzt, verhindert allerdings, dass viele Flecken überhaupt so alt werden. Genau darin liegt der praktische Nutzen automatisierten Wischens.

      Wie sauber werden Kanten und Ecken?

      Hier zeigt sich ein Unterschied zu teureren Qrevo-Modellen. Die Mopps sitzen fest unter dem runden Gehäuse und fahren nicht mit einem FlexiArm bis dicht an die Sockelleiste heraus. Deshalb bleibt an geraden Wänden ein schmaler Bereich, den der Wischmopp nicht vollständig erreicht. Die Seitenbürste kann dort trockenen Schmutz einsammeln, ersetzt aber keine feuchte Kantenreinigung.

      Für eine normale Wohnung ist das kein Ausschlussgrund. Wer ohnehin gelegentlich manuell wischt, wird den kleinen Rand akzeptieren. Wer dagegen eine möglichst vollständige automatische Kantenpflege erwartet, sollte ein Modell mit ausfahrendem Mopp wählen. Das ist einer der nachvollziehbaren Punkte, an denen Roborock beim günstigen QV 35A spart.

      Was passiert mit den Mopps auf Teppich?

      Die beiden Mopps können um bis zu 10 Millimeter angehoben werden. Das ist bei niedrigen Teppichen praktisch, weil der Roboter nicht für jeden Materialwechsel manuell umgebaut werden muss. Die App bietet verschiedene Teppichstrategien, sodass Saugleistung und Verhalten angepasst werden können. Auf einem flachen Wohnzimmerteppich funktioniert dieses Konzept deutlich komfortabler als starre Mopps.

      Bei hochflorigen oder besonders empfindlichen Teppichen würde ich trotzdem eine Sperrzone verwenden. Zehn Millimeter Anhebung bedeuten nicht, dass ein feuchter Mopp jeden hohen Flor sicher verfehlt. Auch Fransen können problematisch sein. Eine gute Automatisierung ist dann sinnvoll, wenn sie konservativ an den eigenen Boden angepasst wird.

      Roborock QV 35A Wischfunktion mit zwei 200 Umdrehungen schnellen Mopps und Moppanhebung

      Navigation und Hinderniserkennung: gute Karte, einfache Objektvermeidung

      Im Roborock QV 35A Test ist PreciSense-LiDAR eine klare Stärke. Der Laserturm erfasst Wände, Möbel und Raumkonturen unabhängig davon, ob das Wohnzimmer hell erleuchtet oder abends dunkel ist. Dadurch kann der QV 35A Karten schnell erstellen und systematische Bahnen planen. Für mehrere Räume, getrennte Reinigungszonen und wiederkehrende Zeitpläne ist das wesentlich zuverlässiger als einfache Zufallsnavigation.

      Wie gut navigiert der Roborock QV 35A?

      Testit.de beschreibt die Kartierung als schnell und sicher, und auch Testberichte.de hebt die präzise Navigation hervor. Im Alltag bedeutet das: Der Roboter findet Küche, Schlafzimmer und Flur wieder, kann gezielt in einen Raum geschickt werden und fährt nach der Reinigung zur Station zurück. Möbel werden nicht jedes Mal neu als Überraschung behandelt. Das System ist ausgereift genug, dass Kartenverwaltung zu den überzeugenderen Teilen des Produkts gehört.

      Auch smarte Sperrzonenvorschläge können helfen, problematische Bereiche zu entschärfen. Unter einem Schreibtisch mit Kabelsalat oder neben einem leichten Wäscheständer ist eine dauerhaft gesetzte No-Go-Zone oft sinnvoller als die Hoffnung, dass der Roboter jedes Mal richtig reagiert. Diese Kombination aus guter Karte und manueller Konfiguration kann Schwächen der Objekterkennung teilweise kompensieren.

      Wie gut erkennt der QV 35A Kabel und kleine Gegenstände?

      Reactive Tech arbeitet mit strukturiertem Licht und kann Hindernisse erkennen, ist aber kein fortgeschrittenes Kamerasystem mit differenzierter Objekterkennung. Testit.de nennt die Hinderniserkennung ausdrücklich mangelhaft. Das ist der Punkt, den ich vor dem Kauf am ernstesten nehmen würde. Große Möbel sind kein Problem; dünne Ladekabel, Socken, kleine Spielsachen oder ähnliche Gegenstände sind eine andere Kategorie.

      In einem aufgeräumten Zwei-Personen-Haushalt fällt diese Schwäche wenig ins Gewicht. In einem Kinderzimmer, einem Gaming-Setup mit Kabeln am Boden oder einem Haushalt mit Haustieren, bei denen Hinterlassenschaften ein realistisches Risiko sind, sieht es anders aus. Ich würde den QV 35A dort nicht blind starten, ohne vorher einen kurzen Blick über den Boden zu werfen.

      All-in-One-Dock: viel Automatisierung, aber bewusst einfach

      Im Roborock QV 35A Test ist die Station der Hauptgrund, warum der QV 35A zu seinem aktuellen Preis so interessant ist. Sie entleert den Staubbehälter in einen 2,7-Liter-Beutel, füllt den internen Wassertank des Roboters aus einem 4-Liter-Frischwassertank nach und sammelt Schmutzwasser in einem 3,5-Liter-Tank. Die Mopps werden nach beziehungsweise während Reinigungsabläufen gewaschen und anschließend getrocknet.

      Was kann die Station des Roborock QV 35A?

      Roborock bewirbt bis zu sieben Wochen ohne manuelle Staubentleerung. Solche Zeitangaben hängen natürlich stark von Wohnfläche, Haustieren und Schmutzmenge ab. In einer kleinen Wohnung ohne Tiere kann ein Beutel lange halten; bei zwei Hunden und täglicher Reinigung deutlich kürzer. Entscheidend ist nicht die exakte Wochenzahl, sondern dass der staubige Handgriff nach jeder einzelnen Fahrt entfällt.

      Auch die Wasserautomatik verändert den Alltag. Der Roboter fährt zur Station, die Mopps werden gespült und der kleine interne Tank wird nachgefüllt. Das ermöglicht längere und hygienischere Wischroutinen als bei Geräten, deren Pad über die gesamte Wohnung denselben Schmutz mitzieht. Der Dockboden ist abnehmbar, was die unvermeidliche manuelle Reinigung der Waschzone erleichtert.

      Ist die Kaltlufttrocknung ein Nachteil?

      Ja, aber kein dramatischer. Die deutsche Roborock-Seite nennt ausdrücklich Kaltlufttrocknung. Damit trocknen die Mopps langsamer als bei Stationen mit warmer oder heißer Luft. Gerade bei hoher Luftfeuchtigkeit kann das relevant sein. Feuchte Pads sollten nicht über lange Zeit muffig in einer geschlossenen Umgebung stehen.

      In dieser Preisklasse ist die Funktion trotzdem besser als gar keine Trocknung. Wer täglich wischt und maximalen Hygienekomfort möchte, findet bei teureren Qrevo- oder Dreame-Docks Heißwasserwäsche und Warmlufttrocknung. Für rund 300 bis 330 Euro ist es nachvollziehbar, dass Roborock auf die energie- und hardwareintensiveren Varianten verzichtet.

      App, SmartPlan und tägliche Bedienung

      Die Roborock-App ist ein starkes Argument dafür, nicht nur auf Hardware zu schauen. Nach der Kartierung lassen sich Räume benennen, teilen oder zusammenführen. Man kann einzelne Zimmer, rechteckige Zonen oder die ganze Wohnung reinigen lassen. Saugleistung und Wassermenge können an verschiedene Böden angepasst werden. Gerade bei gemischten Grundrissen ist das mehr als Spielerei.

      Wie gut ist die Roborock-App beim QV 35A?

      Testit.de vergibt für App und Funktionen 2,0 und für die Handhabung 1,5. Das passt zur Produktrolle: Der QV 35A spart eher an Premiumsensorik und Docktemperaturen als an der Softwarebasis. Zeitpläne, individuelle Raumreinigung, Teppichstrategien, Sperrzonen und SmartPlan machen aus einem simplen Start-Stopp-Gerät einen tatsächlich planbaren Haushaltshelfer.

      SmartPlan kann Reinigungseinstellungen anhand von Raumtyp und Boden anpassen. Ich würde die Automatik trotzdem nicht völlig ungeprüft übernehmen. Ein empfindlicher Holzboden, ein sehr heller Teppich oder ein Raum mit Tiernäpfen verdient eine bewusst gesetzte Konfiguration. Gute Software ist vor allem dann wertvoll, wenn sie dem Nutzer Kontrolle gibt und nicht nur Entscheidungen versteckt.

      Welche Sprachsteuerung wird unterstützt?

      Alexa, Google Assistant und Siri-Kurzbefehle werden unterstützt. Damit lassen sich grundlegende Aktionen per Sprache starten. Für detaillierte Einstellungen bleibt die App klar besser. Positiv ist auch das Laden außerhalb von Spitzenzeiten, wenn Stromtarif und Alltag dazu passen. Das Gerät unterstützt allerdings nur 2,4-GHz-WLAN, was bei modernen Routern normalerweise kein Problem ist, bei strikt getrennten Netzwerken aber beachtet werden sollte.

      Akku, Schwellen und mehrere Etagen

      Der 5.200-mAh-Akku wird in technischen Übersichten mit bis zu ungefähr 180 Minuten Laufzeit verbunden. Solche Maximalwerte entstehen unter günstigen Einstellungen und sind nicht mit drei Stunden Maximalsaugen plus intensivem Wischen gleichzusetzen. Trotzdem reicht die Kapazität für viele Wohnungen und auch größere zusammenhängende Flächen. Bei Bedarf kann der Roboter laden und später weiterarbeiten.

      Wie große Wohnungen schafft der Roborock QV 35A?

      Für typische 60 bis 120 Quadratmeter sehe ich wenig Anlass zur Sorge, solange nicht jede Fläche auf maximaler Saugstufe mehrfach gereinigt wird. Hersteller- und Händlerangaben nennen deutlich größere theoretische Flächen. Im Alltag sind Möbel, Teppiche, Dockfahrten und Wischzyklen entscheidend. Wer eine sehr große Ebene besitzt, sollte eher mit der Gesamtzeit als mit einer starren Quadratmetergrenze planen.

      Wie hoch dürfen Türschwellen sein?

      Technische Übersichten nennen ungefähr 20 Millimeter als maximale Hindernishöhe. Das ist für viele flache Übergänge ausreichend, aber kein Versprechen für jede zwei Zentimeter hohe Kante. Form, Winkel und Oberflächenmaterial entscheiden mit. Eine scharfkantige Metallschiene kann schwieriger sein als eine sanft ansteigende Holzschwelle derselben Höhe.

      Für Altbauwohnungen mit mehreren hohen Übergängen würde ich die kritischen Stellen messen. Ein Roboter, der an einer einzigen Schwelle regelmäßig hängen bleibt, verliert viel von seinem Automatisierungsvorteil. Premiumgeräte mit speziellen Hebe- oder Klettermechanismen sind für solche Grundrisse besser geeignet, kosten aber ein Vielfaches.

      Lautstärke, Wartung und laufende Kosten

      Rund 64 dB werden für den normalen Betrieb in Preisvergleichsdaten geführt. Das ist hörbar, aber für einen Saugroboter nicht ungewöhnlich. Die gewählte Saugstufe verändert die Lautstärke deutlich. In einer Wohnung kann man den QV 35A gut laufen lassen, während man andere Dinge erledigt. Für konzentrierte Videokonferenzen direkt im selben Raum würde ich eine ruhigere Stufe oder einen anderen Zeitplan wählen.

      Wie laut ist die automatische Absaugung?

      Die Station ist kurzzeitig deutlich lauter. Testberichte.de nennt die Basisstation als Schwäche. Das ist bei Absaugdocks grundsätzlich nachvollziehbar: In wenigen Sekunden muss Schmutz aus einem kleinen Roboterbehälter in einen großen Beutel transportiert werden. Wer nachts reinigen lässt, sollte die Entleerung so konfigurieren beziehungsweise zeitlich planen, dass sie niemanden weckt.

      Wie viel Wartung bleibt übrig?

      Frischwasser auffüllen, Schmutzwasser leeren, Staubbeutel wechseln, Filter prüfen, Mopps kontrollieren und die Waschzone säubern bleibt Sache des Besitzers. Die Station verschiebt diese Arbeiten von „nach jeder Fahrt“ zu größeren Intervallen. Das ist ein großer Komfortgewinn, aber keine vollständige Selbstwartung.

      Die Anti-Tangle-Seitenbürste reduziert Haarprobleme, während die Hauptbürste regelmäßig an den Enden geprüft werden sollte. Auch Sensorfenster und Ladekontakte sollten sauber bleiben. Wer fünf Minuten pro Woche und gelegentlich etwas mehr für die Station einplant, hält das System wesentlich zuverlässiger als jemand, der die Automatisierung mit Wartungsfreiheit verwechselt.

      Wie schlägt sich der Roborock QV 35A im Vergleich mit anderen Geräten seiner Klasse?

      Roborock QV 35A oder Qrevo S5V: Sparen oder mehr Reinigungstechnik?

      Der Roborock Qrevo S5V bietet 12.000 statt 8.000 Pa, DuoDivide-Hauptbürste, FlexiArm-Kantenwischen und Warmlufttrocknung und ist technisch klar stärker. Der QV 35A gewinnt, wenn er rund 150 bis 200 Euro weniger kostet.

      Bei Preisen um 300 Euro würde ich den QV 35A als Budgetkauf wählen; bei kleinem Aufpreis ist der S5V die bessere Langzeitlösung.

      QV 35A vs Qrevo Edge S5A: Wie viel Premium ist nötig?

      Der Roborock Qrevo Edge S5A richtet sich an Käufer, die bei Reinigung, Kanten und Komfort höher einsteigen möchten. Der QV 35A bietet die wichtigsten Automatikfunktionen erheblich günstiger.

      Für normale Hartbodenwohnungen würde ich sparen; bei mehr Teppich, Haaren und höherem Anspruch lohnt die Edge-Klasse eher.

      QV 35A oder Qrevo Master: Budget oder bessere Sensorik?

      Der Roborock Qrevo Master ist vor allem bei Premiumausstattung und aufwendigerer Objekterkennung interessanter. Der QV 35A kann mit Kabeln und kleinen Gegenständen deutlich weniger souverän umgehen.

      In einem aufgeräumten Haushalt ist der günstige QV sinnvoller; bei ständig herumliegenden Kleinteilen würde ich den Master bevorzugen.

      QV 35A vs Roborock Q10 S5: Welche Station braucht man?

      Der Roborock Q10 S5 ist die schlankere Wahl, wenn Saugen und einfache Wischunterstützung wichtiger sind als vollautomatische Mopp- und Wasserpflege. Der QV 35A rechtfertigt seinen Aufpreis durch die All-in-One-Station.

      Wer möglichst wenig nach jedem Lauf anfassen möchte, sollte klar zum QV 35A greifen; Minimalisten können mit dem Q10 S5 sparen.

      QV 35A oder S8 MaxV Ultra: Preis-Leistung gegen Objekterkennung

      Der Roborock S8 MaxV Ultra spielt bei Sensorik, Hinderniserkennung und Premiumfunktionen in einer höheren Liga. Der QV 35A kostet dafür nur einen Bruchteil und deckt die tägliche Grundreinigung erstaunlich vollständig ab.

      Bei Kindern, Kabeln und vielen Kleinteilen würde ich die bessere Sensorik wählen; für freie Böden ist der QV wirtschaftlich klar attraktiver.

      QV 35A vs Dreame L50s Pro Ultra: Reicht die Budgetklasse?

      Der Dreame L50s Pro Ultra bietet deutlich mehr Saugkraft, stärkere Schwellenfähigkeiten und eine aufwendigere Station. Der QV 35A bleibt die vernünftigere Wahl, wenn der Grundriss unkompliziert ist und der Preis Priorität hat.

      Für hohe Schwellen und maximalen Komfort würde ich Dreame nehmen; für eine normale Wohnung reicht Roborock häufig völlig aus.

      QV 35A oder Dreame X50 Ultra Complete: Alltag oder High-End?

      Der Dreame X50 Ultra Complete löst mit aufwendiger Fahrwerks-, Sensor- und Docktechnik Probleme, die der QV 35A gar nicht adressiert. Dafür liegt zwischen beiden eine massive Preisdifferenz.

      Nur bei wirklich anspruchsvollen Grundrissen würde ich den X50 bezahlen; für einfache Räume ist der QV 35A der rationalere Kauf.

      QV 35A vs Xiaomi Robot Vacuum X20+: Welcher Budgetroboter passt besser?

      Der Xiaomi Robot Vacuum X20+ verfolgt ebenfalls die Idee eines günstigen Saug-Wischroboters mit großer Station und ist deshalb ein direkter Konkurrent. Roborock punktet besonders mit seiner ausgereiften App und den flexiblen Teppichstrategien.

      Bei ähnlichem Preis würde ich den QV 35A bevorzugen; ein deutlich günstigeres Xiaomi-Angebot kann die Entscheidung drehen.

      QV 35A oder Eureka J15 Pro Ultra: Einfach oder umfangreich?

      Der Eureka J15 Pro Ultra ist technisch aufwendiger und für Käufer interessant, die mehr Dock- und Sensorfunktionen suchen. Der QV 35A ist leichter zu rechtfertigen, wenn eine zuverlässige Grundautomatisierung zum niedrigen Preis genügt.

      Für maximale Ausstattung würde ich Eureka vergleichen; für Preis-Leistung bleibt Roborock vorne.

      QV 35A vs Qrevo Curv 2 Pro: zwei völlig verschiedene Klassen

      Der Roborock Qrevo Curv 2 Pro ist flacher, wesentlich saugstärker und bei Dock sowie Fahrtechnik deutlich moderner. Der QV 35A kostet jedoch nur einen kleinen Teil und erledigt Standardgrundrisse bereits weitgehend automatisch.

      Für Technikfans und schwierige Wohnungen ist der Curv besser; als nüchterner Budgetkauf gewinnt der QV 35A.

      Roborock QV 35A im Vergleich als günstiger Saug und Wischroboter mit Multifunktionsdock

      Externe Testberichte zum Roborock QV 35A

      Zum exakten Modell gibt es inzwischen mehrere verwertbare deutsche Einordnungen. Besonders wichtig ist, echte Tests von Dealartikeln und aggregierten Produktmeinungen zu trennen. COMPUTER BILD hat den QV 35A beispielsweise in einem aktuellen Dealbeitrag vorgestellt, aber keinen vollständigen Labortest des Modells veröffentlicht. Für konkrete Leistungsurteile ist deshalb der ausführliche Test von testit.de hilfreicher.

      testit.de: Budget-Allrounder mit Note 2,4

      testit.de veröffentlichte 2026 einen ausführlichen Test des QV 35A und vergab insgesamt die Note 2,4. Die Handhabung wurde mit 1,5 und App sowie Funktionen mit 2,0 bewertet. Saug- und Wischleistung erhielten zusammen 3,0, Navigation 2,5. Besonders positiv beschreibt der Test die rotierenden Wischpads, die Roborock-App, schnelle Kartierung und die sichere Teppichfahrt.

      Kritik gibt es an der Hinderniserkennung und an der begrenzten Teppich-Tiefenreinigung. Genau diese Punkte sind für die Kaufentscheidung wichtiger als die reine 8.000-Pa-Zahl. Der Test ordnet das Gerät als vollwertigen Budget-Allrounder ein, der auf überwiegend glatten Böden besonders sinnvoll ist und auf Teppich bei Bedarf einen zweiten Durchgang verträgt.

      Testberichte.de: gute Reinigung und präzise Navigation

      Testberichte.de fasst den QV 35A mit einer guten Gesamteinordnung zusammen und hebt feinen sowie gröberen Schmutz, streifenfreies Wischen und die automatische Stationspflege positiv hervor. Als Schwäche wird die laute Basisstation genannt. Außerdem werden bis zu drei Stunden Akkulaufzeit, automatische Kartierung und eine Hindernisüberwindung um zwei Zentimeter aufgeführt.

      Die Seite bündelt dabei redaktionelle Einschätzung und Produktinformationen; sie ist nicht mit einem detaillierten Laborvergleich gleichzusetzen. Trotzdem bestätigt sie die zentrale Produktrolle: Der QV 35A ist vor allem deshalb attraktiv, weil Navigation, Wischen und Stationsautomatik zu einem sehr niedrigen Preis zusammenkommen.

      COMPUTER BILD: aktueller Preisdeal statt vollständigem Test

      COMPUTER BILD berichtete Ende Juni 2026 über einen Amazon-Preis von 299 Euro und ordnete den QV 35A dem unteren Preissegment zu. Hervorgehoben wurden 8.000 Pa, Hinderniserkennung und das multifunktionale Dock. Wichtig ist die saubere Einordnung: Der Beitrag ist ein Dealartikel und kein vollständiger unabhängiger Produkttest mit eigener Gesamtnote.

      Für die Preis-Leistungs-Bewertung ist der Artikel dennoch relevant, weil er zeigt, dass 299 Euro kein theoretischer Wunschpreis sind, sondern bereits als reales Angebot erreicht wurden. Dadurch verschiebt sich die Messlatte. Ein QV 35A für rund 300 Euro muss nicht mit einem 800-Euro-Flaggschiff gleichziehen, sondern die wichtigen Alltagsfunktionen zuverlässig genug abdecken.

      Preis-Leistung im Roborock QV 35A Test

      Der aktuelle Marktpreis ist die größte Stärke. Roborock selbst listet das Modell derzeit um 329 Euro, und Preisvergleiche liegen je nach Variante ungefähr bei 300 bis 330 Euro. Ende Juni 2026 wurde bereits ein Amazon-Angebot von 299 Euro dokumentiert. Die ursprüngliche höhere Preisposition ist für die heutige Kaufentscheidung deshalb weniger wichtig als die reale Angebotszone.

      Unter 300 Euro wäre der QV 35A für mich ein herausragender Kauf. In dieser Zone sind All-in-One-Station, LiDAR, rotierende Mopps und automatische Moppwäsche außergewöhnlich viel Ausstattung. Zwischen 300 und 350 Euro bleibt er sehr empfehlenswert. Genau dort liegt aktuell sein Sweet Spot.

      Zwischen 350 und 400 Euro ist der Preis noch gut, aber man sollte Angebote des Qrevo S5V, Xiaomi X20+ und vergleichbarer Dreame-Modelle prüfen. Über 400 Euro verliert der QV 35A deutlich an Reiz. Dann werden 8.000 Pa, Kaltlufttrocknung, fehlendes FlexiArm-Wischen und die einfache Hinderniserkennung spürbarer, weil modernere Alternativen näher rücken.

      Die Preis-Leistungsnote von 9,7/10 gilt deshalb ausdrücklich für das aktuelle Marktumfeld. Würde der QV 35A wieder nahe 500 oder 600 Euro kosten, wäre dieselbe Technik nicht mehr außergewöhnlich. Um 300 bis 330 Euro ist er dagegen einer der einfachsten Wege, eine echte automatische Saug- und Wischstation ins Zuhause zu holen.

      Fazit: Lohnt sich der Roborock QV 35A?

      Der Roborock QV 35A Test endet mit einer klaren Empfehlung für preisbewusste Käufer mit überwiegend aufgeräumten Böden. Der Roboter kombiniert 8.000 Pa, eine Anti-Tangle-Seitenbürste, Vollgummi-Hauptbürste, zwei rotierende Mopps, 10-mm-Moppanhebung, LiDAR, Reactive Tech und eine Station, die Staubentleerung, Wasserbefüllung, Moppwäsche und Trocknung übernimmt. Für rund 300 bis 330 Euro ist das ein bemerkenswert vollständiges Paket.

      Seine größte Stärke ist der Komfort pro Euro. Man bekommt keine High-End-Sensorik, aber eine gute Karte, starke App, brauchbare Reinigung und eine Station, die die lästigsten Handgriffe nach jeder Fahrt übernimmt. Gerade auf Hartboden mit regelmäßigem Wischen passt das Konzept sehr gut. Die rotierenden Mopps sind für mich wichtiger als die Frage, ob ein Konkurrenzmodell auf dem Datenblatt ein paar Tausend Pascal mehr nennt.

      Die größte Schwäche ist die Hinderniserkennung. Kabel, Socken, Spielzeug und kleine problematische Objekte sollte man nicht der Reactive-Tech-Automatik überlassen. Auch Kaltlufttrocknung, fehlender ausfahrender Wischmopp und nur ordentliche Teppich-Tiefenreinigung zeigen, wo Roborock gespart hat. Diese Kompromisse sind bei 300 Euro leicht zu akzeptieren, bei deutlich höheren Preisen weniger.

      Meine Kaufentscheidung: Unter 300 Euro sofort in die engere Wahl nehmen, zwischen 300 und 350 Euro klar empfehlenswert und bis 400 Euro noch gut. Darüber würde ich den Qrevo S5V und stärkere Konkurrenz vergleichen. Wer Haustiere, viele tiefe Teppiche oder ständig Kleinteile auf dem Boden hat, sollte ebenfalls höher einsteigen. Für einen normalen Haushalt mit Hartboden und dem Wunsch nach möglichst wenig täglicher Handarbeit ist der QV 35A ausgesprochen attraktiv.

      Roborock QV 35A Fazit und Kaufempfehlung für günstige automatische Bodenreinigung

      FAQ zum Roborock QV 35A Test

      Ist der Roborock QV 35A ein guter Saugroboter?

      Ja, vor allem gemessen am aktuellen Preis. Für ungefähr 300 bis 330 Euro bietet er LiDAR-Navigation, 8.000 Pa, zwei rotierende Mopps, Moppanhebung und eine All-in-One-Station mit automatischer Entleerung, Wasserbefüllung, Moppwäsche und Trocknung. Die größte Schwäche ist die einfache Hinderniserkennung. Für aufgeräumte Haushalte mit viel Hartboden ist das Gesamtpaket sehr überzeugend.

      Wie viel Saugkraft hat der Roborock QV 35A?

      Roborock gibt maximal 8.000 Pa HyperForce-Saugkraft an. Das liegt unter aktuellen stärkeren Qrevo-Modellen, reicht aber für typische tägliche Verschmutzungen gut aus. Auf Hartboden ist die Leistung überzeugend, während auf Teppich bei tiefer sitzendem Schmutz ein zweiter Durchgang sinnvoll sein kann. Die Pa-Zahl sollte nie allein bewertet werden, weil Bürste, Navigation und Fahrstrategie ebenfalls entscheidend sind.

      Wie gut saugt der QV 35A auf Hartboden?

      Auf Fliesen, Laminat, Vinyl und geeignetem versiegeltem Parkett ist er gut aufgehoben. Staub, Haare, Krümel und loser Alltagsschmutz werden bei regelmäßigen Fahrten zuverlässig aufgenommen. Testit.de beschreibt die Hartbodenleistung als solide. Die Stärke liegt vor allem in der Häufigkeit: Ein täglich fahrender Roboter hält den Schmutzpegel konstant niedrig und muss nicht erst eine stark verschmutzte Fläche in einem Durchgang retten.

      Ist der QV 35A gut für Teppich?

      Für niedrige und normale Teppiche ist er brauchbar bis gut. Er erkennt Teppich per Ultraschall und kann seine Reinigungsstrategie anpassen. Testit.de lobt die Teppichfahrt, sieht bei tiefer sitzendem Schmutz aber Bedarf für einen zweiten Durchgang. Wer viele dicke Teppiche, viel Sand oder tief eingearbeitete Tierhaare hat, profitiert von einem stärkeren Modell mit modernerer Hauptbürste.

      Ist der Roborock QV 35A für Tierhaare geeignet?

      Ja, mit Einschränkungen. Die Zero-Tangle-Arc-Seitenbürste ist gezielt gegen Haarverhedderung konstruiert, und die Vollgummi-Hauptbürste lässt sich leichter reinigen als viele Borstenwalzen. Lose Tierhaare auf Hartboden sind kein großes Problem. Bei langen Haaren oder stark behaarten Teppichen sollte die Hauptbürste trotzdem regelmäßig kontrolliert werden. Der Qrevo S5V ist mit DuoDivide beim Haarmanagement technisch stärker.

      Hat der QV 35A eine Anti-Tangle-Bürste?

      Roborock bewirbt ein Dual Anti-Tangle System. Die asymmetrische Seitenbürste ist auf geringe Haarverhedderung ausgelegt und SGS-zertifiziert. Die schwebende Vollgummi-Hauptbürste besitzt spiralförmige Lamellen und lässt sich vergleichsweise einfach reinigen. Sie ist jedoch nicht mit der zweigeteilten DuoDivide-Konstruktion höherer Modelle identisch. Vollständig wartungsfrei bleiben Bürste, Achsen und Räder deshalb nicht.

      Wie gut wischt der Roborock QV 35A?

      Das Wischen gehört zu seinen stärksten Funktionen. Zwei Mopps rotieren mit bis zu 200 Umdrehungen pro Minute und bearbeiten den Boden aktiv. Testit.de erzielte gute Ergebnisse bei typischen Flecken und bewertet die Wischleistung positiv. Für tägliche Laufspuren, leichte Küchenflecken und Staubfilm ist das sehr praktisch. Alte, stark eingetrocknete oder klebrige Verschmutzungen können trotzdem manuelle Nacharbeit verlangen.

      Hebt der QV 35A die Mopps auf Teppich an?

      Ja, die Mopps können um bis zu 10 Millimeter angehoben werden. Dadurch kann der Roboter niedrige Teppiche in gemischten Grundrissen saugen, ohne dass die Pads ständig manuell entfernt werden müssen. Bei hochflorigen oder empfindlichen Teppichen ist eine Sperrzone trotzdem sinnvoll, weil zehn Millimeter nicht für jeden Flor ausreichen. Teppichfransen sollten ebenfalls nicht unkontrolliert im Fahrweg liegen.

      Hat der QV 35A einen ausfahrbaren Wischmopp?

      Nein. Anders als teurere Qrevo-Modelle mit FlexiArm besitzt der QV 35A keinen seitlich ausfahrenden Wischmopp. Die beiden rotierenden Pads bleiben unter dem runden Gehäuse. Dadurch kann an Sockelleisten ein schmaler ungewischter Rand bleiben. Für die normale Flächenreinigung ist das wenig problematisch, bei maximalem Anspruch an automatische Kantenpflege ist ein höherwertiges Modell besser.

      Wie gut ist die Hinderniserkennung?

      Sie ist eine der klaren Schwächen. Reactive Tech mit strukturiertem Licht kann größere Hindernisse erkennen, ist aber bei kleinen Objekten nicht mit guten Premiumsystemen vergleichbar. Testit.de kritisiert die Hinderniserkennung deutlich. Ladekabel, Socken, kleines Spielzeug und ähnliche Gegenstände sollten vor der Fahrt entfernt werden. In sehr unaufgeräumten Haushalten würde ich ein Modell mit stärkerer Objekterkennung bevorzugen.

      Hat der Roborock QV 35A eine Kamera?

      Die Hinderniserkennung arbeitet nicht mit einer klassischen RGB-Kamera, sondern mit Reactive Tech und strukturiertem Licht. Das kann für datenschutzbewusste Käufer angenehm sein. Gleichzeitig ist die Objektdifferenzierung begrenzter als bei aufwendigeren Kamerasystemen. Der Roboter sollte deshalb nicht als Gerät verstanden werden, das jedes Kabel oder kleine Spielzeug zuverlässig erkennt und selbstständig richtig einordnet.

      Welche Navigation nutzt der QV 35A?

      Roborock verwendet PreciSense-LiDAR. Der Lasersensor erstellt Karten und ermöglicht systematische Fahrwege unabhängig vom normalen Raumlicht. Räume können in der App benannt, getrennt und gezielt gereinigt werden. Sperrzonen und individuelle Reinigungsbereiche sind ebenfalls möglich. Die Navigation gehört zu den Stärken des Modells und ist klar besser als einfache Roboter, die ohne zuverlässige Kartierung zufällig durch Räume fahren.

      Was macht die All-in-One-Station?

      Sie entleert den Staubbehälter, füllt Wasser nach, wäscht die rotierenden Mopps und trocknet sie anschließend. Der Staubbeutel fasst 2,7 Liter, der Frischwassertank 4 Liter und der Schmutzwassertank ungefähr 3,5 Liter. Der Stationsboden ist abnehmbar und dadurch leichter zu reinigen. Tanks, Staubbeutel und Waschbereich müssen natürlich weiterhin in passenden Abständen manuell gepflegt werden.

      Hat der QV 35A Heißwasser-Moppwäsche?

      Nein. Das Dock des QV 35A gehört bewusst zur einfacheren Klasse und besitzt keine aktive Heißwasserwäsche. Die Mopps werden automatisch gespült, aber nicht mit den hohen Wassertemperaturen moderner Premiumstationen behandelt. Für normale tägliche Bodenpflege ist das ausreichend. Bei stark fettigen Küchenverschmutzungen oder maximalem Hygienekomfort sind höherwertige Docks mit erhitztem Waschwasser im Vorteil.

      Trocknet der QV 35A die Mopps mit warmer Luft?

      Nein. Die deutsche Roborock-Produktseite nennt ausdrücklich Kaltlufttrocknung. Das spart Technik und Energie, braucht aber länger als Warmluft. Bei hoher Luftfeuchtigkeit sollte man darauf achten, dass Station und Mopps sauber bleiben und Schmutzwasser nicht unnötig lange steht. Für den aktuellen Budgetpreis ist die automatische Trocknung trotzdem ein nützliches Komfortmerkmal.

      Wie groß sind die Tanks der Station?

      Technische Übersichten nennen 4 Liter für Frischwasser und etwa 3,5 Liter für Schmutzwasser. Der Staubbeutel fasst 2,7 Liter. Wie lange diese Kapazitäten reichen, hängt von Wohnfläche, Wassermenge, Wischhäufigkeit und Schmutzaufkommen ab. Roborock bewirbt beim Staubbeutel bis zu sieben Wochen ohne manuelle Entleerung; in Tierhaushalten kann das Intervall deutlich kürzer ausfallen.

      Wie lange hält der Akku?

      Der QV 35A besitzt einen 5.200-mAh-Akku. Technische Übersichten nennen bis zu ungefähr 180 Minuten Laufzeit, wobei solche Maximalwerte von Modus und Reinigungsaufgabe abhängen. Hohe Saugleistung, viel Teppich und häufige Wischzyklen verkürzen die Reichweite. Für typische Wohnungen reicht der Akku gut. Bei großen Flächen kann der Roboter automatisch laden und die Reinigung anschließend fortsetzen.

      Wie hohe Schwellen schafft der Roborock QV 35A?

      Als Richtwert werden bis zu ungefähr 20 Millimeter genannt. Ob eine konkrete Schwelle tatsächlich überwunden wird, hängt auch von ihrer Form, Kante und Oberfläche ab. Eine flach ansteigende Zwei-Zentimeter-Schwelle ist leichter als eine scharfkantige Metallschiene. In Altbauten mit hohen Übergängen sollte man deshalb vor dem Kauf messen und kritische Stellen nicht allein nach dem Maximalwert beurteilen.

      Unterstützt der QV 35A Alexa und Google Assistant?

      Ja. Roborock nennt Unterstützung für Amazon Alexa, Google Assistant und Siri-Kurzbefehle. Damit lassen sich grundlegende Reinigungsvorgänge per Sprache starten. Detaillierte Raum-, Zonen-, Teppich- und Wassereinstellungen werden besser in der Roborock-App vorgenommen. Wichtig für die Einrichtung: Das Modell unterstützt 2,4-GHz-WLAN, aber kein 5-GHz-WLAN.

      Wie gut ist die Roborock-App?

      Die App ist eine der größten Stärken. Räume, Zonen, Sperrbereiche, Zeitpläne und Teppichstrategien lassen sich umfangreich konfigurieren. SmartPlan kann Einstellungen abhängig von Raum und Boden automatisch wählen. Testit.de bewertet App und Funktionen mit 2,0 und die Handhabung sogar mit 1,5. Gerade in dieser günstigen Preisklasse ist die ausgereifte Software ein wichtiger Vorteil gegenüber weniger etablierten Plattformen.

      Roborock QV 35A oder Qrevo S5V?

      Der Qrevo S5V ist technisch besser: 12.000 statt 8.000 Pa, DuoDivide-Hauptbürste, FlexiArm-Kantenwischen und Warmlufttrocknung sind echte Vorteile. Der QV 35A gewinnt über den Preis. Kostet er rund 300 bis 330 Euro und der S5V etwa 500 Euro, ist der QV der bessere Budgetkauf. Schrumpft der Abstand deutlich, würde ich wegen Haarmanagement und Kantenreinigung den S5V wählen.

      Für wen lohnt sich der Roborock QV 35A?

      Er passt besonders gut zu preisbewussten Haushalten mit viel Hartboden, einigen niedrigen Teppichen und weitgehend freien Bodenflächen. Käufer, die automatische Staubentleerung, Moppwäsche und Wasserbefüllung möchten, bekommen ungewöhnlich viel Komfort. Auch die starke Roborock-App spricht für ihn. Um 300 bis 350 Euro ist das Modell besonders attraktiv und muss sich nicht für fehlende Premiumextras entschuldigen.

      Für wen lohnt sich der QV 35A nicht?

      Weniger geeignet ist er für sehr unaufgeräumte Haushalte mit vielen Kabeln und Kleinteilen, für stark verschmutzte dicke Teppiche oder für Käufer, die Heißwasserwäsche, Warmlufttrocknung und perfekte Kantenpflege erwarten. Auch bei Preisen deutlich über 400 Euro würde ich Alternativen prüfen. Dann liegen modernere Qrevo- und Dreame-Modelle zu nah, um die Einsparungen des QV 35A zu ignorieren.

      Autor und Testgrundlage

      Bewertungsansatz von Testberichte aus Berlin

      Beim QV 35A zählt nicht, ob einzelne Datenblattwerte mit einem Premiumroboter mithalten. Entscheidend ist, wie sinnvoll Saugen, Wischen, Navigation, Teppichmanagement, App und Station als Gesamtsystem funktionieren. 8.000 Pa werden deshalb zusammen mit Bürste und Fahrstrategie bewertet. Ebenso ist eine automatische Station nur dann wertvoll, wenn sie im Alltag tatsächlich Handgriffe reduziert und sich vernünftig reinigen lässt.

      Die Hinderniserkennung wird bewusst strenger bewertet als die LiDAR-Navigation, weil beides unterschiedliche Aufgaben sind. Ein Roboter kann hervorragend wissen, in welchem Raum er sich befindet, und trotzdem ein Ladekabel übersehen. Preis-Leistung bezieht sich auf die reale Angebotslage: Um 300 bis 330 Euro ist der QV 35A wesentlich stärker positioniert als bei einer hypothetischen Rückkehr in die Nähe seiner ursprünglichen Preisregion.

      Einordnung durch André aus Berlin

      Mich überzeugt der QV 35A als pragmatischer Einstieg in die Klasse der weitgehend selbstständigen Saug-Wischroboter. Die rotierenden Mopps, LiDAR-Karte und große Station verändern den Alltag stärker als eine beeindruckende Maximalzahl bei der Saugkraft. Gerade wer bisher nach jedem Lauf selbst Staubbehälter und Wischtuch reinigen musste, merkt den Unterschied.

      Ich würde ihn nicht kaufen, wenn ständig Kabel, Kinderspielzeug oder andere Kleinteile herumliegen oder wenn dicke Teppiche die wichtigste Reinigungsfläche sind. Für eine normale, halbwegs aufgeräumte Wohnung mit viel Hartboden ist der Roborock QV 35A Test bei aktuellen Preisen jedoch ausgesprochen positiv.

      ***Wir arbeiten neutral und unabhängig. Wenn Sie auf ein verlinktes Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Als Amazon-Partner verdienen wir an qualifizierten Verkäufen. Wir bedanken uns vielmals für Ihre Unterstützung.***